Der Aktivist des „Stadtzentrums“, Rigels Xhemollari, eingeladen zu „Quo Vadis“ der Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus, hat sich gegen das Projekt intelligenter Kameras in Schulen ausgesprochen.
Xhemollari sagte, Albanien brauche keine Kontrolle, sondern eine qualitativ hochwertige Bildung.
Auszüge aus dem Gespräch:
Schmuck: Ich bin mir sicher, dass die Eltern sagen, man solle Kameras installieren, damit es in den Schulen nicht zu Konflikten kommt. Wenn die Eltern nicht von dieser Kamera profitieren, warum sollten sie dann damit einverstanden sein? In Privatschulen gibt es keine Kameras, aber es kommt zu keinen Zwischenfällen. Der andere Grund, warum wir auf dieses Projekt reagierten, ist die Tatsache, dass unsere Schulen heute keine Toiletten mit normalem Zustand und keine digitalen Labore haben. Im Jahr 2014 haben wir „Smart School“ überwacht. Die Pandemie kam und wir gingen, um zu sehen, was mit den Tabletten passiert war. Sie waren faul, weil es keinen Stecker gab. Das Gleiche gilt für Labore. Hätten Eltern nicht zuerst gefragt werden sollen, was sie am meisten brauchen? Dies ist ein Avantgarde-Projekt.
Boracay: Es gibt einige Schulen, die Kameras haben.
Schmuck: Ja, die meisten von ihnen haben Kameras. Ohne auf die Frage der Sicherheit einzugehen, sagen wir, dass es sich hier um eine korrupte Angelegenheit handelt. Sie geben 140 Millionen Euro für die Installation von Kameras dort, wo es bereits Kameras gibt. Der dritte sind Konflikte. Sie haben die Theorie aufgestellt, dass Konflikte mit Kameras beseitigt werden. Die Kamera überwacht lediglich die Situation „live“. Aber es hat keinen Einfluss auf die psychische Gesundheit, die sozialen Beziehungen oder die Zahl der Polizeibeamten. Es braucht also keine Kameras, sondern andere Dinge.
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