Die Tötung des Beamten in Maliq, was im Haus des 43-Jährigen gefunden wurde: Waffen, Drohnen und Polizeifunkgeräte! Braçellari wurde vom Hirten denunziert, der ihn mit seinem Leben bedroht hatte

Die Tötung des Beamten in Maliq, was im Haus des 43-Jährigen gefunden wurde: Waffen, Drohnen und Polizeifunkgeräte! Braçellari wurde vom Hirten denunziert, der ihn mit seinem Leben bedroht hatte


Nach der tragischen Operation in Lozhan i Maliqi, bei der der „Eagles“-Agent Enea Mekolli getötet und sein Kollege Edison Adri bei dem Versuch, den 43-jährigen Violand Braçellari festzunehmen, verletzt wurde, sind neue Einzelheiten ans Licht gekommen.

Quellen zufolge fanden die Ermittler bei der Durchsuchung von Braçellaris Wohnung nicht nur die Kalaschnikow, die angeblich bei dem Angriff auf die Polizei eingesetzt wurde, sondern auch erhebliche Mengen militärischer Munition.

Es wurden auch Funkgeräte beschlagnahmt, die denen der Staatspolizei ähneln, sowie Ferngläser und Drohnen, deren Verwendung nun einem Gutachten unterzogen wird.

Dieselben Quellen stellten klar, dass der 43-Jährige am Mittwoch, dem 3. Juni, also einen Tag vor dem Ereignis, von dem Schäfer, der ihn nur 15 Tage in seinem Stall beschäftigt hatte, bei der Polizei angezeigt wurde. Dem Bericht zufolge hatte Braçellari ihm mit seinem Leben gedroht und sich geweigert, ihn für die geleistete Arbeit zu bezahlen.

Untersuchungen haben zudem ergeben, dass Braçellari schon früher eine problematische Vergangenheit hatte. Im Jahr 2004 meldete er sich im Alter von 21 Jahren zur Bundeswehr, blieb aber nur drei Tage und kehrte dann nie mehr in den Militärdienst zurück. Auch für diesen Fall geht aus Quellen hervor, dass es ein offenes Verfahren gegen ihn gab.

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