Zu dem Mord am Montagmorgen in der Gegend von Mirdita, bei dem der 45-jährige Valter Lleshi getötet wurde, sind neue Einzelheiten ans Licht gekommen.
Nach Angaben von Ermittlungsquellen wird vermutet, dass das Opfer aus Rachemotiven getötet wurde. Die Staatspolizei und die Staatsanwaltschaft, die den Vorfall untersuchen, betrachten diese Tat als die wichtigste.
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Es ist bekannt, dass Lleshi zuvor wegen Beteiligung an der Ermordung von Anton Keli im Jahr 2020 in Rrëshen angeklagt wurde. Letzterer entpuppt sich als Verwandter von Armando Gjini, der ebenfalls zuvor in einer Kette blutiger Konflikte zwischen den Stämmen im Rreshen-Gebiet getötet wurde.
Das heutige Ereignis ereignete sich in den frühen Morgenstunden, als der 45-jährige Mann in seinem Arbeitsfahrzeug auf der Straßenachse Reps-Spaç in Mirdita erschossen wurde. Er arbeitete als Fahrer in einem Basaltabbauunternehmen in der Gegend von Spaçi.
Quellen aus den Ermittlungen weisen auch darauf hin, dass vor einigen Monaten Sprengstoff auf das vom Opfer benutzte Schwerlastfahrzeug gelegt wurde, das glücklicherweise nicht explodierte, was den Verdacht auf einen anhaltenden Konflikt gegen ihn aufkommen ließ.
Die Polizei hat das Gebiet umstellt und setzt die intensiven Kontrollen zur Identifizierung und Festnahme der Täter fort, während eine spezielle Ermittlungsgruppe unter der Leitung der Staatsanwaltschaft zur vollständigen Aufklärung der Tatumstände eingesetzt wurde.
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