Die Such- und Rettungsaktionen wurden an diesem Mittwoch fortgesetzt, um die Leiche des 37-jährigen Armando Zajsi zu finden, der am Montagnachmittag in den Gewässern des Ulza-Sees starb.
An der Operation waren die Retter von RENEA, den Special Naval Forces und den Streitkräften der Republik Albanien beteiligt, die weiterhin das Gebiet durchkämmten, in dem der 37-jährige Mann vermutlich nach einem Sturz von einem Jetski ertrunken ist.
Trotz intensiver Bemühungen hat die Suche bislang keine Ergebnisse erbracht. Quellen aus der Operation deuten darauf hin, dass voraussichtlich eine von den Seestreitkräften von Vlora mitgebrachte Unterwasserdrohne eingesetzt wird, um die Suche zu unterstützen, mit dem Ziel, die Leiche in den Tiefen des Sees zu lokalisieren.
Armando Zajsi war mit einer Gruppe von Freunden nach Ulez gefahren und ins Wasser gegangen, um mit einem Jetski zu segeln. Irgendwann fiel er vom Fahrzeug und landete im Wasser.
Zeugen sagen, dass der 37-jährige Mann mehrere Meter schwamm, um zum Boot zurückzukehren, dann aber unterging und nie wieder gesehen wurde.
Seine Freunde versuchten ihm zu helfen, doch als sie in der Nähe des Jetskis ankamen, verschwand der 37-Jährige in der Tiefe des Wassers.
Laut Experten ist das Auffinden der Leiche des 37-Jährigen eine schwierige Operation, da die Tiefe bis zu 40 Meter reicht und sich ganz in der Nähe des Ulza-Staudamms befindet.
Join The Discussion