Das Sondergericht hat das Urteil für den Geschäftsmann Pëllumb Gjoka und für den ehemaligen Polizeichef Ardit Hasanbegaj, Teil der Akte „Metarmofoza“, verkündet.
Pëllumb Gjoka wurde zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt und aufgrund der verkürzten Verhandlung wurde seine Strafe um ein Drittel verkürzt. Er wird also eine sechsjährige Haftstrafe in einem Hochsicherheitsgefängnis absitzen.
Gjoka wurde für schuldig befunden, Bedingungen für die Ermordung der Bürger Kleanthi Musabelli, Dorjan Duli und Ibrahim Lici geschaffen zu haben.
Unterdessen wurde Gjoka des Vorwurfs des „Führens von Waffen ohne Erlaubnis“ für nicht schuldig befunden. Er wurde außerdem der Beteiligung an einer strukturierten kriminellen Vereinigung und der aktiven Korruption von Beamten des Justizsystems für schuldig befunden.
Unterdessen wurde der frühere Polizeichef Ardit Hasanbegaj für schuldig befunden, Bedingungen für die Ermordung von Dorjan Duli und Ibrahim Lici geschaffen und sich an einer strukturierten kriminellen Gruppe beteiligt zu haben.
Er wurde zu 7,6 Jahren Gefängnis verurteilt. In der Zwischenzeit wird seine Haftstrafe aufgrund des verkürzten Prozesses um ein Drittel verkürzt und er muss 5 Jahre im Hochsicherheitsgefängnis absitzen. Ihm wurde auch das Recht entzogen, öffentliche Ämter auszuüben.
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