Kooperationsvereinbarung mit dem ENI-Unternehmen Karakaçi: Nationaler Knotenpunkt für Energieprodukte

Kooperationsvereinbarung mit dem ENI-Unternehmen Karakaçi: Nationaler Knotenpunkt für Energieprodukte


Albanien hat einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung der Energiesicherheit getan. In Anwesenheit des Premierministers Edi Rama unterzeichneten die Minister Enea Karakaçi und Delina Ibrahimaj im Namen der albanischen Regierung eine Kooperationsvereinbarung mit dem Unternehmen ENI, die den Weg für die Bewertung der Möglichkeiten für die Schaffung eines nationalen HUB für Energieprodukte in unserem Land ebnet.

Das Memorandum sieht die Durchführung schrittweiser Studien zur technischen, wirtschaftlichen, finanziellen, rechtlichen und regulatorischen Machbarkeit dieses strategischen Projekts sowie die Bewertung der Möglichkeiten zur Versorgung des albanischen Marktes mit Energieprodukten vor.

Energiesicherheit kann nicht allein auf Marktmechanismen beruhen. Es liege in der strategischen Verantwortung des Staates, fuhr der Minister für Infrastruktur und Energie fort und kündigte an, dass bereits ein neuer Gesetzesentwurf zur Schaffung und Verwaltung strategischer Ölreserven im Land ausgearbeitet worden sei.

„Der Untersuchung der Möglichkeit der Schaffung eines nationalen Zentrums für Energieprodukte kommt besondere Bedeutung zu. Sie kann ein wichtiges Instrument zur Stärkung der nationalen Speicherkapazitäten, zur Gewährleistung strategischer Vorräte und zur Erhöhung der Versorgungssicherheit für die albanische Wirtschaft darstellen. Heute treffen wir keine endgültige Entscheidung für eine Investition. Heute unternehmen wir den richtigen Schritt, um alle Alternativen, die zur Energiesicherheit des Landes beitragen können, ernsthaft, professionell und verantwortungsbewusst zu prüfen“, sagte er. Caracas.

Der Minister für Infrastruktur und Energie dankte dem Unternehmen ENI für seine Bereitschaft, sein Fachwissen und seine kontinuierliche Partnerschaft in diesen Jahren in unserem Land.

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