Rilindja 2.0/ Demo enthüllt Projekte zur Modernisierung von Kommunen: Investitionen in Parkplätze, Abfallwirtschaft und öffentliche Verkehrsmittel

Rilindja 2.0/ Demo enthüllt Projekte zur Modernisierung von Kommunen: Investitionen in Parkplätze, Abfallwirtschaft und öffentliche Verkehrsmittel


Premierminister Edi Rama nahm heute, am 10. Juli, an der Veranstaltung „Rebirth 2.0“ teil, bei der neue und moderne Projekte zur Entwicklung von Kommunen im ganzen Land vorgestellt wurden.

Die Eröffnungsrede dieser Veranstaltung hielt der Minister für Kommunalverwaltung, Ervin Demo, der Premierminister Rama für die Initiative dankte und betonte, dass die Kommunen in dem Gebiet jeden Tag mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert sind.

Demo gab bekannt, dass es derzeit 83 Museen im Land gibt, während 22 konkrete Projekte durch das neue Förderpaket realisiert werden. Ihm zufolge wird dieses Paket die Schaffung von etwa 70 städtischen Museen ermöglichen, die sich auf lokale Traditionen und Besonderheiten der Gebiete konzentrieren werden.

Der Minister ging auch auf das Thema Parken ein und erklärte, dass die Regierung daran arbeite, dieses Problem in den Städten zu lösen. Dafür werden seinen Angaben zufolge 120 Millionen Euro investiert.

„Ich möchte Premierminister Rama dafür danken, dass er die Idee für Renaissance 2.0 entwickelt hat.“ Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Bürgermeister uns alle der Herausforderungen bewusst sind, denen wir täglich in unserem Gebiet gegenüberstehen. Heute haben wir 83 Museen auf dem Territorium, es gibt 22 konkrete Projekte, die zum Leben erweckt werden. Mit diesem Paket, mit dieser finanziellen Unterstützung, werden mit diesem Paket 70 städtische Museen entstehen, die sich auf lokale Traditionen konzentrieren werden. Wir arbeiten auch daran, das Parkplatzproblem zu lösen. 120 Millionen Euro werden für die Lösung der Parkplatzproblematik ausgegeben.

Wir brauchen Architekten, die Städte schaffen, die neue Dimensionen bieten. Dies wird auch Auswirkungen auf das Stadtbild haben. Wir möchten jungen Menschen helfen, die unternehmerische Schritte unternehmen möchten. Diesen Erfolg müssen wir fortsetzen. Auch die Umwelt ist wichtig, denn die Umwelt ist definitiv eine Herausforderung, die uns schon seit vielen Jahren begleitet. Es ist ein Sektor, der große Investitionen erfordert. Wir sind uns bewusst, wie wichtig es ist, dass das Gebiet zu 100 Prozent mit der Abfallwirtschaft abgedeckt ist. In diesem Bereich sind Investitionen vorgesehen, bis 2030 sollen 150 Millionen Euro für den Umweltschutz ausgegeben werden”, ja ministri Demo.“, ja Demo.

/vizionplus.tv

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