Polyphonie im Film „Odyssee“, Geigenmeister Vendim Kapaj zeigt die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Ludwig Göransson

Polyphonie im Film „Odyssee“, Geigenmeister Vendim Kapaj zeigt die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Ludwig Göransson


Der neueste Film von Regisseur Christopher Nolan, „Odyssey“, bringt in seinen Soundtrack die einzigartigen Klänge der albanischen Isopolyphonie ein. Die Aufnahmen wurden in Vlora vom Meister der Geige und des Hackbretts, Vendim Kapaj, gemacht.

Die Aufnahmen fanden etwa fünf Stunden lang in Kuzum Babais Teqe statt, in Anwesenheit des Komponisten Ludwig Göransson, Autor des Soundtracks des Films.

Auf der Suche nach einer epischen musikalischen Identität entschied sich das Kreativteam für die albanische Polyphonie als das Element, das dem Film die gewünschte Atmosphäre verleiht.

Meister Vendim Kapaj erzählt, wie er vom Produktionsteam kontaktiert wurde und erinnert sich an die besonderen Momente der Aufnahmen, die in den frühen Morgenstunden in Vlora stattfanden.

Kapaj sagt, dass das Produktionsteam von dieser besonderen albanischen Musik begeistert war und während des gesamten fünfstündigen Aufnahmeprozesses maximale Hingabe zeigte. Synchron – Cap-Entscheidung

Der Soundtrack, der die Klänge der albanischen Isopolyphonie vereint, wird ein wichtiges Zeugnis für die Präsentation dieses kulturellen Reichtums im Weltkino bleiben.

Kapaj selbst ist froh, Teil dieses Projekts und einer außergewöhnlichen Besetzung geworden zu sein, aber vor allem ist er stolz darauf, dass traditionelle albanische Musik nun Teil eines der größten Hollywood-Filme ist.

„Odyssee“ läuft bereits mit namhafter Besetzung und unter der Regie von Christopher Nolan im Kino.

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