Drei als vermisst gemeldete Kosovo-Albaner werden in Nordmazedonien tot aufgefunden

Drei als vermisst gemeldete Kosovo-Albaner werden in Nordmazedonien tot aufgefunden


Die drei Menschen aus dem Kosovo, die nach dem Verlassen des Flughafens Skopje in Richtung Kosovo als vermisst gemeldet wurden, wurden ohne Lebenszeichen in einem umgestürzten Fahrzeug auf der Straße vom Grenzübergang Bllacë nach Skopje gefunden.

Nach Angaben des Innenministeriums Nordmazedoniens wurde die Polizei am 19. Juli gegen 22:35 Uhr darüber informiert, dass ein Fahrzeug vom Typ „Mercedes“ mit deutschen Nummernschildern außerhalb der Straße umgekippt war. Polizeibeamte und Notfallteams trafen sofort am Unfallort ein und stellten fest, dass sich im Fahrzeug drei Personen ohne Lebenszeichen befanden – ein Mann und zwei Frauen. Ihr Tod wurde vom Rettungsteam bestätigt.

Die Polizei gab bekannt, dass ein Bürger des Kosovo zuvor, gegen 13:40 Uhr desselben Tages, das Verschwinden von drei Personen der Polizeistation Bit Pazar gemeldet hatte. Dem Bericht zufolge fand der letzte Kontakt mit ihnen am Abend des 18. Juli gegen 22:15 Uhr statt, als sie sich am Flughafen Skopje befanden.

Alsat-Quellen berichten, dass das Fahrzeug umgekippt nahe der Grenze zum Kosovo aufgefunden wurde. Es wird vermutet, dass die Opfer den Flughafen in Richtung Kosovo verlassen und die Straße verlassen hatten, bevor sie den Grenzpunkt erreichten.

Am Tag zuvor hatten die Familienangehörigen die Bürger um Hilfe bei der Suche gebeten. Laut der von ihnen veröffentlichten Mitteilung handelte es sich bei den Vermissten um Ejup Ternava, Çenet Ternava und Fatmire Shabani. Sie waren in einem blauen Fahrzeug des Typs „Mercedes GLC“ mit dem deutschen Kennzeichen MR-DT 2025 unterwegs.

Die Behörden haben die offizielle Identität der Opfer noch nicht veröffentlicht, während die Ermittlungen weiterhin die Umstände des tödlichen Unfalls klären.

/vizionplus.tv

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