Der Schauspieler und Regisseur Ismet Drishti, der als erster das Konzept der „Stand-up-Comedy“ nach Albanien brachte, wurde zur Show „Living Day“ auf Vizion Plus eingeladen, die von Brunilda Lahe moderiert wurde. In einem anderen und sehr persönlichen Bericht gestand Drishti das Glück, das er in seiner Familie und seinen Kindern findet, ließ aber die Themen der öffentlichen Debatte nicht unberührt.
„Ich bin glücklich, ich bin völlig erfüllt. Mein größtes Kapital ist meine Familie, meine Kinder. Ich bin dort voll und ganz, mit vollem Herzen. Glück kommt von den Menschen um einen herum. Ich habe noch mehr zu geben und hoffe, dass es im Gegensatz zu anderen Zeiten Innovationen geben wird“, sagte er.
Er gab den Namen des Politikers bekannt, mit dem er derzeit nicht spricht, da die Interviews, wie er sagte, provokativ gewesen seien.
„Es gibt Menschen, die Opfer wurden und denen es nicht gut ging. Im Interview habe ich generell provoziert. Es gibt Politiker, die nicht mehr mit mir gesprochen haben, wie der, der sich im Gefängnis die Haare stecken ließ, Salianji. Er redet nicht mehr mit mir, aber es stört mich nicht“, sagte Drishti.
Vollständiges Interview
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