Am Mittwoch, dem 1. April, ereignete sich um 12 Uhr mittags ein schwerer Unfall in einer Obstverarbeitungsanlage in Kiato, Griechenland.
Eine 40-jährige Frau mit Albanischer Herkunft wurde schwer am Kopf verletzt, nachdem ihre Haare von einer Maschine, mit der sie arbeitete, erfasst wurden.
Sie erlitt schwere Verletzungen, darunter Hautverlust von der Stirn bis zur Kopfhaut.
Zunächst wurde die verletzte Frau in ernstem Zustand in das Kiato Health Center transportiert.
Anschließend wurde sie ins Krankenhaus von Korinth und dann in das Allgemeine Krankenhaus von Athen „Georgios Gennimatas“ gebracht, wo Ärzte oberflächliche, aber schwere Wunden fanden.
Trotz der Verletzungen wird berichtet, dass ihr Leben außer Lebensgefahr sei.
Den Angaben zufolge arbeitete die Frau illegal in der Fabrik. Ihr Arbeitgeber, ein 42-jähriger Grieche, wurde verhaftet, aber später wieder freigelassen.
Quellen zufolge wurde die 40-jährige Frau zunächst in Begleitung zweier Personen in das Gesundheitszentrum gebracht, die angaben, sie auf der Straße gefunden zu haben. Die Ärzte stellten fest, dass sie laufen konnte, aber Angst hatte und nicht mitteilte. Währenddessen hatten die Begleitpersonen den Teil der abgelösten Haut mit Haaren in einer Tasche bei sich./vizionplus.tv
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