Die Berufung von GJKKO lässt die ehemaligen Abgeordneten Jurgis Çyrbja und Ahmet Masha im Gefängnis zurück

Die Berufung von GJKKO lässt die ehemaligen Abgeordneten Jurgis Çyrbja und Ahmet Masha im Gefängnis zurück


Das Sonderberufungsgericht hat die Sicherheitsmaßnahme „Festnahme im Gefängnis“ für die ehemaligen sozialistischen Abgeordneten Jurgis Çyrbjan und Ahmet Masha bestätigt.

Çyrbja und Masha legten Berufung gegen die Entscheidung der GJKKO ein, beiden die Maßnahme „Festnahme im Gefängnis“ zuzuweisen.

Der ehemalige sozialistische Abgeordnete und Mascha wurden am 20. Oktober auf Anordnung der Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung festgenommen, nachdem die Kommunikation bei Sky Ecc zusammengebrochen war.

Laut SPAK wurde Çyrbja wegen sehr schwerer Straftaten angeklagt, von der Aufdeckung von Polizeieinsätzen bis hin zur Unterstützung von Bandengründern und Korruption, und war zum Schutzschild der organisierten Kriminalität geworden.

Die Ermittler sagen, dass in mindestens sieben Fällen seine Zusammenarbeit mit den Banden durch die entschlüsselte Anwendung SKY ECC nachgewiesen wurde.

Einer der Menschen, die der ehemalige sozialistische Gesetzgeber nicht nur warnte, sondern auch beschützte, war Altin Hajri, den die Justiz wegen der Entführung und des Verschwindens von Jan Prenge als gesucht erklärt hatte.

Im Gegenzug erhielt er Unterstützung bei den Stimmen, als er bei den Parlamentswahlen 2021 für den Bezirk Durrës als Abgeordneter kandidierte.

Laut Anklage war Çyrbja persönlich für die Information der gesuchten Personen engagiert, durch Interventionen bei verschiedenen Strafverfolgungsbehörden im Land, aber auch durch den Schwager seines Bruders, Ahmet Masha.

Letzterer wurde am 20. Oktober ebenfalls in Handschellen gefesselt. Das Gericht beschloss, beide im Gefängnis zu belassen, während Altin Hajri ebenfalls zum zweiten Mal als gesucht eingestuft wurde. Bei den durchgeführten Kontrollen wurden fünf Mobiltelefone, eine externe Festplatte, ein Aufnahmegerät in Paketform, 1.100 Euro und Eigentumsdokumente beschlagnahmt.

Ihnen werden drei Anklagepunkte vorgeworfen: aktive und passive Korruption, die Weitergabe von Staatsgeheimnissen und die Unterstützung des Täters. /vizionplus.tv

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