Arbër Hitaj: Rama ist ein Politiker, der nicht erpressbar ist

Arbër Hitaj: Rama ist ein Politiker, der nicht erpressbar ist


Der zu „Quo Vadis“ auf Vizion Plus eingeladene Journalist Arbër Hitaj kommentierte die politische Situation innerhalb der Mehrheit nach dem Antrag der SPAK auf Verhaftung der Nummer zwei der Regierung, Belinda Balluku.

Laut Hitaj bleibt Rama ein Politiker, der nicht erpressbar ist und gezeigt hat, dass er nicht von anderen Themen beeinflusst wurde, bei denen es um Namen wie Saimir Tahiri, Arben Ahmetaj oder Erion Veliaj ging. Er betonte, dass die Mehrheit in der Versammlung aufgrund ihrer Zahlen über die Fähigkeit verfügt, sich selbst zu korrigieren und in Bereichen einzugreifen, die nicht ordnungsgemäß funktionieren.

Auch Aulon Kalaja mischte sich in die Debatte ein und machte Differenzen zwischen politischen Persönlichkeiten deutlich, während Hitaj betonte, dass andere Namen nicht unbedingt das politische Gewicht haben, das Tahiri hatte. Ihm zufolge hat Rama historisch gesehen keine Veränderungen in der Regierung im ersten Jahr, sondern im zweiten Jahr seiner Amtszeit vorgenommen.

Arber Hitaj: Rama ist ein Politiker, der nicht erpressbar ist. Er wurde weder durch den Tahiri-Fall noch durch Ahmetaj oder Veliaj erpresst. Es gibt viele Schlüsselsektoren, die nicht gut funktionieren und ein Eingreifen erfordern. Diese Mehrheit mit diesen Zahlen, die sie hat, kann sich selbst korrigieren. Rama verfügt über die Mechanismen, um die Probleme zu beseitigen und saubere Zahlen einzuführen.

Schloss Aulon: Balluku ist nicht dasselbe wie Veliaj und dasselbe wie Saimir Tahiri.

Arber Hitaj: Es hat nicht das Gewicht, das Tahiri hatte. Historisch gesehen hat Herr Rama die Änderungen nicht im ersten Jahr vorgenommen, sondern im zweiten Regierungsjahr.

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