Miteigentum, wie viel sind Albaner bereit zu zahlen?

Miteigentum, wie viel sind Albaner bereit zu zahlen?


Isidor Koti arbeitet seit 12 Jahren als Bauverwalter in der Hauptstadt. Ihm zufolge verzögert sich das Miteigentumsgesetz, da die Regierung keinen Willen habe, es in die Tat umzusetzen.

Während eines Interviews für die Sendung „E-ZONE“ sagte Koti, dass die Herausforderung dieses Gesetzes der Mangel an Daten zu gemeinsam genutzten Oberflächen sei.

„Heute kann niemand sagen, wie viel Fläche die Bauverwaltung verwalten wird. Es gibt kein Verzeichnis der Gemeinschaftsflächen. Daher bleibt die Herausforderung bei der Umsetzung dieses Gesetzes die Datenbasis.“das Koti.

Laut Koti bedarf ein solches Gesetz der Zusammenarbeit lokaler und zentraler Institutionen, damit es funktioniert. Die Regierung sagt, dass sie eine Formel ausarbeitet, um die Quote zu bestimmen, die jede Familie je nach Region zahlen muss. Ihm zufolge basiert dieses Zitat jedoch nicht auf echten Daten.

„Das Gesetz sieht vor, dem Verwalter eine Reihe von Befugnissen zu übertragen. Diese müssen aber in Dienstleistungen umgesetzt werden. Eine Familie muss wissen, welche Leistungen sie erhält, wenn sie die Quote zahlt. Wie werden vor allem Fälle gelöst, in denen Hunderte von Wohnungen leer stehen und der Eigentümer unbekannt ist? Ohne Abstimmung mit dem Kataster und der Gemeinde wird dieses Gesetz keinen Erfolg haben.“ Das ist Koti.

Aber wie bewusst sind die Bürger, für die Lösung der in der Gemeinschaft auftretenden Probleme zu zahlen?

„Man ist bei Bewusstsein, wenn man versteht, dass man für die Dienstleistung bezahlen muss. Die Albaner verstehen, dass der Defekt behoben werden muss, aber sie zahlen nicht. du hast geschrien.

/vizionplus.tv

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