Berisha spricht für „RAI3“: Das „Meloni-Rama“-Abkommen war für uns nicht akzeptabel

Berisha spricht für „RAI3“: Das „Meloni-Rama“-Abkommen war für uns nicht akzeptabel


Rai 3, eines der wichtigsten italienischen Medien, hat gestern Abend um 20:40 Uhr in der Sendung „Il Cavallo e la Torre“ ein Exklusivinterview mit dem Führer der albanischen Opposition, Sali Berisha, ausgestrahlt.

Der Vorsitzende der Demokratischen Partei Albaniens sprach über die politische Lage im Land, seine Vorwürfe gegen die Regierung von Premierminister Edi Rama zum Rama-Meloni-Abkommen und sendete am 29. Oktober auch Aufnahmen von der „Bürgerblockade“.

Rai Tre sagt, dass Berisha, der derzeit unter Hausarrest steht, durch seine täglichen öffentlichen Auftritte vor seinen Anhängern Aufmerksamkeit erregt habe.

Interview:

Journalist: Sie gehen jeden Tag auf den Balkon und sprechen mit Ihren Unterstützern. Sie stehen derzeit unter Hausarrest.

Berisha: Ich setze meinen Kampf für die Werte fort, an die ich glaube, für die Prinzipien, die ich verteidige. Die Ursache ist richtig.

Journalist: Können Sie nach albanischem Recht dieses Interview geben?

Berisha: Nach albanischem Recht ja; nach den Entscheidungen der Sklaven von Edi Rama, nein.

Berisha: Das „Meloni-Rama“-Abkommen war für uns nicht akzeptabel.

Journalist: Sprechen Sie über das Abkommen für Ausländer in Nordalbanien?

Berisha: Ja, dafür.

Journalist: Sind Sie gegen diese Vereinbarung?

Berisha: Wir waren schon immer aus einem einzigen Grund dagegen: den Menschenrechten! Das war der geheimste Nachkriegsdeal, den ich je gesehen habe. Der Präsident der Republik Albanien erfuhr davon aus dem Fernsehen. Er war auf einer Konferenz, als Reporter ihn fragten, und er wusste nichts.

Journalistin: Giorgia Meloni verfolgt eine Politik der Externalisierung der Grenzen.

Berisha: Ich glaube absolut nicht, dass das die Lösung ist:

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