Berisha fordert den Rücktritt von Rama, dem Chef der Demokratischen Partei: Der Premierminister verteidigte den Diebstahl von Hunderten Millionen Euro bei AKSHI

Berisha fordert den Rücktritt von Rama, dem Chef der Demokratischen Partei: Der Premierminister verteidigte den Diebstahl von Hunderten Millionen Euro bei AKSHI


Der Vorsitzende der Demokratischen Partei, Sali Berisha, forderte den Rücktritt von Premierminister Edi Rama und der Nummer 2 der Regierung, Belinda Balluku. In einer Konferenz mit Journalisten erklärte Berisha, dass Rama das Land nicht mehr regieren könne, nachdem Daten aus den Ermittlungen der SPAK über die stellvertretende Premierministerin Belinda Balluku und die Ausschreibungen in der Nationalen Agentur der Informationsgesellschaft bekannt geworden seien.

„Ich bin heute hier, um den sofortigen Rücktritt von Edi Rama und Lubi Balluku von ihren Ämtern zu fordern.“

Laut Berisha ist die ANA-Akte die bisher schwerwiegendste, da auch die nationale Sicherheit verletzt wurde, als Reaktion auf den Premierminister und die Verteidigung, die er am Vortag gegenüber der Direktorin von ANA, Mirlinda Karçanaj, abgegeben hatte.

„Edi Rama behauptete, dass Linda seine Stellvertreterin sei, dass die drei Linda, Belinda, Mirlinda, Linda kennengelernt hätten, wie das Glück die drei in einem roten Kreis nimmt, dass Mirlinda beschuldigt wird, Gelder verwendet zu haben. Gibt es eine kriminellere, beschämendere Verteidigung als diese? Ihr wird vorgeworfen, die Gelder gestohlen zu haben. Dass sie zusammen mit Ergys Agas und seinem Koordinator eine kriminelle Organisation geleitet hat und dass die Gelder alle an die Supermafia-Familie Rama gegangen sind.“

Über den Kampf mit der Regierung hinaus sprach Berisha auch über die Probleme der Demokratischen Partei selbst. Der DP-Vorsitzende nutzte ein Treffen mit der Brain Gain-Abteilung, um zuzugeben, dass im Ausland ausgebildete junge Demokraten nicht in den Abgeordnetenlisten oder Führungsforen aufgeführt seien. Die Lösung hierfür sollte laut Berisha eine Satzungsänderung sein.

„Lösungen sollten keine Frage des Willens des Präsidenten oder der Führung der Partei sein, die Lösungen sollten eine gesetzliche Garantie sein.“

Der Mangel an jungen Menschen in den Kandidatenlisten für das Parlament war einer der schärfsten Kritikpunkte an DP-Chef Sali Berisha, da am 11. Mai keiner der jungen Menschen im sicheren Teil der Listen stand.

/vizionplus.tv

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