Briseida und Jori, zwei Kandidaten, die vier Tage im Zwergenhaus von „Big Brother VIP“ blieben, erhoben nach ihrem Ausscheiden heftige Vorwürfe. Aufgrund des Televotings scheiterten sie am Einzug ins große Haus, doch ihrer Meinung nach wurde die Entscheidung nicht vom Publikum, sondern von der Produktion getroffen.
In einer Erklärung gegenüber den Medien sagte das Paar: „Verschwenden Sie kein Geld mit Abstimmungen, die Produktion entscheidet alles.“ Televoting ist eine Fassade. Was im Fernsehen zu sehen ist, hat nichts mit der Realität zu tun. Uns wurde gesagt, was wir tun und was wir sagen sollten. Es war alles inszeniert.
Ihrer Meinung nach war es eine andere Erfahrung, zu Hause zu bleiben, aber voller Ungerechtigkeit und Manipulation. „Die Leute sind klug und verstehen, was passiert. Wir haben diese Erfahrung ausprobiert und sind dankbar für die Unterstützung, aber alles darin war ein Drehbuch.“
Ihre Äußerungen lösten in den sozialen Netzwerken zahlreiche Reaktionen aus, die Zweifel an der Transparenz des Formats aufkommen ließen. Unterdessen hat die Produktion von „Big Brother VIP“ noch nicht auf diese Vorwürfe reagiert.
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