Das „Quo Vadis“-Studio der Moderatorin Pranvera Borakaj ist an diesem Donnerstag in die Debattenarena unter den Gästen zurückgekehrt.
Oppositions- und Mehrheitsvertreter stritten sich über die Justizreform und deren Funktionsweise gegenüber bestimmten Politikern.
Der SP-Abgeordnete im Stadtrat von Tirana, Alfred Muharremi, bezeichnete die Vorwürfe der Opposition gegen die Justiz als „Perlen“, aber auch deren Haltung gegenüber bestimmten Politikern.
Die Reaktion des DP-Leiters der Abteilung 1 in Tirana, Eda Grimci, erfolgte sofort. Er sagte, dass es hinsichtlich der Einstellungen der Mehrheit und dem, was diese Mehrheit im Laufe der Jahre geschaffen habe, OSZE-Berichte gebe, die die Propaganda widerlegen.
Auszüge aus dem Gespräch:
Muharram: Diese der Opposition sind ein echtes Juwel.
Grimm: Mit wem sind Sie zusammen?
Muharram: Diese neuen Parteien sind in einen Wirbelsturm verwickelt und lassen Sie uns die Show füllen.
Grimm: Bleiben wir in Rama.
Musik: Es gibt das Problem Albaniens.
Muharram: Albanien zeigte es dem Herrn am 11. Mai.
Grimm: Das zeigte auch der OSZE-Bericht.
Muharram: Wenn es jemanden gibt, dann war es Edi Ramas Wille, eine unabhängige Justiz zu haben. Bei der Justizgebietsreform handelt es sich um die Überprüfung von Richtern.
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