„Tag und Nacht werde ich weinen“, das zwei Monate alte Baby sei gestorben, sagen die Eltern: Er hatte eine Lungenentzündung, er habe nur geschlafen

„Tag und Nacht werde ich weinen“, das zwei Monate alte Baby sei gestorben, sagen die Eltern: Er hatte eine Lungenentzündung, er habe nur geschlafen


Vjollca Shkëmbi ist die Mutter des zwei Monate alten Babys, das vor wenigen Tagen verstorben ist.

Unter Tränen sagt sie, dass sie das Kind zu früh zur Welt gebracht habe und die Ärzte in Tirana sie deshalb länger in ihrer Obhut hätten behalten sollen, was sie nach Aussage der Mutter jedoch nicht getan hätten.

„Es war die Schuld des Staates, des Tirana-Krankenhauses, das ihn vorzeitig entlassen hat. Aus diesem Grund ist mein Kind vorzeitig gestorben. Ich habe verstanden, dass es in diesem Zustand enden würde, weil es weder aß noch trank. Ich bitte die Polizei, Maßnahmen zu ergreifen. Ich möchte, dass der Staat in dieser Angelegenheit Maßnahmen ergreift“, sagt die Mutter. Tag und Nacht werde ich um ihn weinen, ich will ihn nicht in die Erde stecken“, sagt die Mutter unter Tränen.

In die gleiche Kerbe schlägt ihr Ehemann Arben Vesholliu, der sagt, dass das Kind von den Eltern eine besondere Fürsorge erhalten habe, diese jedoch aufgrund der Frühgeburt und mangelnder medizinischer Versorgung nicht ausreichend gewesen sei. Er hat die Bitte, das Baby in die Wohnung zu bringen, wo es sich zum letzten Mal verabschieden kann.

„Sie gaben ihn uns in Tirana, sie sagten, er solle 10 Tage in Korça bleiben. Sie hielten ihn nicht in Korça, ich gab ihm etwas zu trinken, er trank nicht.

Die Großmutter mütterlicherseits erzählt ausführlich von den Problemen des Kindes. Sie fügt hinzu, dass das Kind mit Schwierigkeiten aufgewachsen sei.

„Er war krank, hatte eine Lungenentzündung. Als er ihn zum ersten Mal bekam, ging es ihm gut, dann wollte er seine Milch nicht mehr trinken. Das Kind hat nur geschlafen, ich weiß nicht, wie das passiert ist.

Nach dem ernsten Gesundheitszustand beschlossen die Ärzte von Korça, das Baby für eine speziellere Behandlung in die Kinderheilkunde von Tirana zurückzubringen, wo es starb.

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