„Balluku“/ Komici-Akte: Der Vorwurf ist derselbe, es gibt keinen Grund, die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen

„Balluku“/ Komici-Akte: Der Vorwurf ist derselbe, es gibt keinen Grund, die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen


Der Stellvertreter und ehemalige KPK-Mitglied Olsi Komici sagte im QUO VADIS-Studio auf Vizion Plus, dass die aktuelle Situation von Belinda Balluku keine strengeren Sicherheitsmaßnahmen rechtfertige.

Er betonte, dass Balluku sowohl das Amt des stellvertretenden Premierministers als auch das Amt des Ministers verlassen habe und keinen institutionellen Zugang mehr habe.

Ihm zufolge gilt die Akte zum Zeitpunkt der Mitteilung der Anklage als nahezu vollständig abgeschlossen und es liegen keine Elemente vor, die die Beweislage beeinflussen könnten.

Der Komiker befragte das Studio QUO VADIS, warum bei gleichbleibenden Anklagepunkten eine noch extremere Maßnahme erforderlich sei.

Auszüge aus dem Gespräch:

Der Comic: Aus welchen Gründen möchte SPAK die Sicherheitsmaßnahmen erhöhen? Balluku lief entweder von der Position des stellvertretenden Premierministers oder als Minister weg. In diesen Momenten hat Frau Balluk also keinen Zugang. Sobald eine Anklage erhoben wird, wird die Akte geschlossen. Wenn die Anklage erhoben wird, ist die Akte nahezu vollständig, um nicht zu sagen 100 %. Es gibt keine verderblichen Elemente als Beweismittel.

Boracay: Wenn das Parlament die Aufhebung der Immunität zulässt, kann SPAK auch die Wohnung oder das Telefon von Frau Balluk überprüfen.

Der Comic: Der SPAK ist die Untersuchung nicht untersagt. Die Anklage legte die Beweise vor. SPAK hat überall und in jeder Institution uneingeschränkten Zugang zur Beweisaufnahme und verfügt über einen eigenen Rechtsraum. Was mich neugierig macht, ist, dass zu einem Zeitpunkt, an dem die Gebühr gleich bleibt, eine extremere Maßnahme erforderlich ist. Warum sollte diese Sicherheitsmaßnahme also belastet werden? Kann Frau entkommen? Baluku? Alle Unterlagen widerlegen dies.

/vizionplus.tv

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