Der Einsturz eines Felsmassivs wurde für eine Familie, die auf der Touristenstraße Pejë – Bogë unterwegs war, fast zu einer Tragödie.
Das Felsmassiv traf das in Richtung Peja fahrende Fahrzeug. Glücklicherweise traf der Stein die Säule zwischen der Fahrertür und der Hintertür und konnte ihn nicht in den Abgrund schleudern.
Dadurch wurde der Fahrer des Fahrzeugs verletzt, während die anderen unverletzt blieben.
Die Straße Pejë – Bogë ist das ganze Jahr über eine der am meisten befahrenen Touristenstraßen. Aufgrund der natürlichen Schönheit der „Gryka e Rugova“ und des Schnees ist der Durchfluss jedoch im Winter am höchsten.
Dieses Gebiet wird auch von Albanern aus Albanien frequentiert, die Straße ist jedoch in einem äußerst schlechten Zustand.
Aufgrund mangelnder Investitionen und ständiger Instandhaltung gefährdet diese Straße täglich das Leben von Reisenden, da Felsbrocken vom Berghang herabfallen.
Obwohl die Straße zu einem Touristengebiet gehört, das jährliche Einnahmen in Millionenhöhe generiert, lässt die Straßeninfrastruktur zu wünschen übrig.
Join The Discussion