Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und US-Präsident Donald Trump führten heute (8. April) ein Telefongespräch, bei dem es vor allem um den im Zusammenhang mit der Iran-Krise angekündigten Waffenstillstand ging.
Laut einer Erklärung der Kommunikationsdirektion der türkischen Präsidentschaft diskutierten die beiden Staats- und Regierungschefs die jüngsten regionalen Entwicklungen und die Aussichten für ein dauerhaftes Friedensabkommen.
In der Erklärung der türkischen Präsidentschaft heißt es, dass sich das Telefongespräch hauptsächlich auf den gestern Abend angekündigten Waffenstillstand im Zusammenhang mit den Entwicklungen im Iran sowie auf die allgemeinen Entwicklungen in der Region konzentriert habe.
Der gleichen Quelle zufolge tauschten die beiden Staats- und Regierungschefs ihre Ansichten über die aktuelle Situation und die Aussichten für einen Abbau der Spannungen im Nahen Osten aus.
Während des Gesprächs äußerte der türkische Präsident seine Zufriedenheit über die Ankündigung des Waffenstillstands und betonte die Notwendigkeit, die Gelegenheit zu nutzen, um ein dauerhaftes Friedensabkommen zu erzielen.
Wie Recep Tayyip Erdogan laut Erklärung der türkischen Präsidentschaft erklärte:
„Nach 40 Tagen, die für die ganze Welt äußerst schwierig und schmerzhaft waren, muss das zweiwöchige Zeitfenster, das sich eröffnet hat, bestmöglich genutzt werden, um ein dauerhaftes Friedensabkommen zu erreichen, und denjenigen, die versuchen, den Prozess zu untergraben, darf keine Chance gegeben werden.“
Gleichzeitig betonte der türkische Präsident, dass Ankara weiterhin die Bemühungen um eine Lösung in Zusammenarbeit mit den von ihm als „Freunden“ bezeichneten Ländern unterstützen werde.
Laut derselben Erklärung betonte Erdogan, dass „die Türkei ihre Unterstützung für die Bemühungen um eine Lösung, die gemeinsam mit befreundeten Ländern und Schwesterländern unter der Führung Pakistans durchgeführt werden, weiterhin verstärken wird.“
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