An diesem Mittwochmorgen begannen die Arbeiten zum Abbau der Dragostunja-Brücke im Ort „Arrat e Gurrë“ an der Nationalachse Librazhd-Prrenjas, nachdem das Bauwerk durch Erdrutsche und Bodensenkungen schwer zerstört worden war.
Die Brücke erlitt durch eine starke Bewegung der Erdmasse tödliche Schäden, die die Fundamente destabilisierten und Reparatureingriffe unmöglich machten.
Experten vor Ort bestätigten, dass die Verschiebung des Straßenkörpers und die Risse in den Tragschichten die bestehende Struktur vollständig außer Betrieb gesetzt und zu einer potenziellen Gefahr für den Verkehr und die öffentliche Sicherheit gemacht haben.
Das Gebiet gilt weiterhin als ein hohes geologisches Risiko, während in einigen umliegenden Abschnitten Berichten zufolge immer noch aktive Bodenbewegungen auftreten.
/vizionplus.tv
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