Der Abgeordnete Pirro Vengu erklärte im Studio QUO VADIS auf Vizion Plus, dass Albanien durch den Konflikt im Nahen Osten nicht stärker gefährdet sei als andere NATO-Staaten.
Er betonte, dass das Land die Positionen der USA und Israels unterstütze und weiterhin im Einklang mit der Außenpolitik sei.
Vengu fügte hinzu, dass die Bedenken, die dieser Konflikt in der internationalen Waren-, Öl- und Gaskette mit sich bringt, mit den Folgen zusammenhängen.
Auszüge aus dem Gespräch:
Ich komme: Interne Debatten sind ganz normal. Genauso normal und selbstverständlich ist es für jeden in der Politik, wettbewerbsbereit zu sein. Es kommt oft vor, dass wir über Personalisten sprechen. Was wir haben, ist der Geist in der Gruppe, wir gehen vor Ort, Wohnung für Wohnung, all die Unterstützung, die wir hatten, und die wollen wir behalten. Wir haben nicht den Luxus der Individualität; es geht um Teamgeist. Der Krieg im Nahen Osten ist kein von NATO-Staaten begonnener Krieg. Es ist eine Konfrontation mit einem Land, das unserem Land feindlich gegenübersteht. Wir haben den Ansatz der USA und Israels unterstützt. Wir stimmen mit den Einstellungen, die wir hatten, sehr überein. Wir sind völlig im Einklang mit unserer Außenpolitik. Ich halte Albanien nicht für gefährdeter als andere NATO-Staaten. Ich spüre keine Gefahrenelemente. Besorgniserregend sind die Folgen, die dieser Konflikt in der internationalen Waren-, Öl- und Gaskette verursacht hat. Wie ganz Europa, das die Folgen dieses Konflikts zu spüren bekam, bildet auch Albanien keine Ausnahme. Unsere Aufgabe ist es, Schutzmechanismen aufzubauen, und das hat die Regierung getan.
Boracay: Wir haben das teuerste Öl der Region.
Ich komme: Andererseits hat Albanien noch einige andere Vorteile. Öl hat Auswirkungen auf Energie, Industrie und Landwirtschaft. Wir müssen auch die Vorteile berücksichtigen, die Albanien hat, denn wir sind ein Land, in dem Strom sehr billig ist.
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