Wer hat Balluk „verraten“? Kalaja entdeckt in QUO VADIS „Nesti Angoni“ des stellvertretenden Premierministers

Wer hat Balluk „verraten“? Kalaja entdeckt in QUO VADIS „Nesti Angoni“ des stellvertretenden Premierministers


Der ehemalige DP-Kandidat für das Amt des Abgeordneten, Aulon Kalaja, gab an diesem Dienstag im Quo Vadis-Studio auf Vizion Plus ein starkes Statement ab.

Er sagte, dass es die Abgeordneten der Sozialistischen Partei selbst seien, die bei SPAK Akten für Frau Balluku eingereicht hätten.

Kalaja sagte, die sozialistischen Abgeordneten hätten mit den Oligarchen gesprochen, die die Straßenausschreibungen erhalten hätten, die Antwort erhalten und sie an SPAK weitergeleitet.

Laut dem ehemaligen DP-Kandidaten gibt es innerhalb der SP-Fraktion viele Menschen, die Balluk hassen.

Auszüge aus dem Gespräch:

Das Schloss: Mir liegen Informationen vor, dass Abgeordnete der Sozialistischen Partei der SPAK Akten über Frau Balluku vorgelegt haben.

Boracay: Das heißt, sie sprachen wie Nesti Angoni?

Das Schloss: Sie sprachen mit bestimmten Oligarchen, die diese Straßenausschreibungen erhielten, erhielten die Antwort und schickten sie an SPAK. Die Lage in der Fraktion der Sozialistischen Partei ist also nicht so rosig. Abgeordnete der Sozialistischen Partei haben dies getan. Das Problem ist nun, dass dies eingereicht wurde und die Antwort des Oligarchen ebenfalls eingereicht wurde. In den Bilanzen der Fraktion der Sozialistischen Partei gibt es viele Menschen, die Balluk hassen. Das ist die große Wahrheit. Diese sind aggressiv und haben sie zu SPAK geführt.

Gemäß der Entscheidung vom Donnerstag, 20. November, wurde Belinda Balluku als Ministerin für Infrastruktur und Energie sowie als stellvertretende Premierministerin suspendiert. Dies ist auf den Verdacht zurückzuführen, dass er zwei Verstöße gegen die Gleichberechtigung der Teilnehmer bei Ausschreibungen begangen hat, zunächst beim Llogara-Tunnel, und dann ergaben die Ermittlungen Missbräuche bei Los 4 der Großen Ringstraße.

Die Ausschreibung für den Bau des Tunnels verfügte über ein begrenztes Budget von 190 Millionen Euro, während die Ausschreibung für den Großen Ring 20 Millionen Euro umfasste. Laut SPAK hat der öffentliche Auftraggeber die Gewinner im Voraus ermittelt und das höchste Angebot ausgewählt, wodurch der Staatshaushalt geschädigt wurde.

/vizionplus.tv

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