Der Kampf gegen Informalität, Malaiisch: Ziel ist der Schutz der albanischen Verbraucher, Tourismus ist der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung

Der Kampf gegen Informalität, Malaiisch: Ziel ist der Schutz der albanischen Verbraucher, Tourismus ist der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung


Finanzminister Petrit Malaj informierte heute über die bisherigen Ergebnisse im Rahmen der Formalisierung des Tourismus- und Bausektors sowie über die Sensibilisierung der Unternehmen für die tatsächliche Angabe von Gehältern und Sozialversicherungsbeiträgen.

Während einer Pressekonferenz versicherte der Finanzminister, dass das Engagement im Kampf gegen die Informalität nicht nur darauf abziele, einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten, sondern auch die albanischen Verbraucher zu schützen.

„Wir befinden uns bereits im zweiten Jahr der Umsetzung der mittelfristigen Einnahmenstrategie, die bis 2027 reichen wird. Die Umsetzung dieser Strategie, die bereits mit dem IWF, aber auch mit der EU vereinbart wurde, zielt nicht nur auf eine Steigerung der Einnahmen, sondern auch auf eine bessere Finanzverwaltung ab, natürlich ohne die Steuersätze während des gesamten Zeitraums, in dem diese Strategie verlängert wird, zu ändern“, sagte Malaj.

Zu den Zielen dieser Strategie gehört laut Minister Malay zweifellos die zunehmende Formalisierung in den Schlüsselsektoren der Wirtschaft, die jedoch ein hohes Risiko mit sich bringen, wie etwa im Tourismussektor oder sogar im Bausektor.

Zur mittelfristigen Einnahmestrategie sagte Malaj, dass die Ergebnisse im vergangenen Jahr im Kampf gegen die Informalität im Tourismussektor sehr positiv ausgefallen seien.

Dies bestätige seiner Meinung nach einmal mehr das Potenzial dieses Sektors als einer der Hauptmotoren der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.

„Genauer gesagt ist die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten im Zeitraum Januar bis September 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 % gestiegen. Auch der Gehaltsfonds in diesem Sektor ist um 18 % gestiegen und erreicht rund 162 Millionen Euro“, sagte Malaj.

Unterdessen betonte Malaj, dass die Beiträge aus der Sozialversicherung den gleichen Aufwärtstrend in Höhe von 18 % verzeichneten und rund 46 Millionen Euro erreichten.

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