In Frankreich erreichen die Spannungen zwischen Clubs und Schiedsrichtern in dieser Saison ein störendes Niveau. Der jüngste Fall stammt aus dem Spiel zwischen Saint-Étienne und Olympique Lyonnais, wo Lucas Stassins heftige Intervention in Corentin Tolisso hohe Kontroversen ausgelöst hat.
Anfänglich bestrafte Schiedsrichter François Letexier den Stürmer der Roten Karte Saint-Étienne, aber nach der VAR-Intervention änderte sich die Entscheidung in eine gelbe Änderung, die für Lyon entscheidend und unfair war. Tolisso erzielte eine Trage, während Stassi ohne die verdiente Bestrafung die zwei Tore des 2: 1-Sieges für die Einheimischen erzielte.
OL -Präsident John Textor explodierte in seiner Aussage nach dem Spiel:
“Wenn es für unsere Saison nicht so dramatisch wäre, würden wir lachen. Kein Fan glaubt, dass die rote Karte abgesagt werden musste. Diese Entscheidung hat das Spiel verändert.”
Aber Textor hörte hier nicht auf und betonte, dass dies keine isolierte Episode ist:
“In den letzten zwei Jahren gab es sieben Fälle, in denen zugegeben wurde, dass OL willkürliche Fehler hatte, die von der Nationalen Behörde bestätigt wurden. Dies ist die einst amtiere. Marseille hatte vier, jedes Team von mindestens zwei. Dies sollte nicht passieren. Die Qualität des Schiedsverfahrens ist ein echtes Problem.”
Er betonte, dass er keinen einzigen Richter beschuldigt, sondern ein System, das wiederholt fehlschlägt:
“Ich erwähne keinen Schiedsrichter insbesondere, aber wenn die Anzahl der Fehler nur acht ein Club erreicht, wird die Situation alarmierend.”
Diese Episode wird voraussichtlich weiterhin eine Debatte in Frankreich führen, in der das Vertrauen in VAR und die Schiedsrichter zunehmend wackeliger wird. Und für Lyon wird die Saison immer komplizierter.
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