Er glaubte, er sei tot, der Albaner in Italien umhüllt die Frau nach brutaler Gewalt mit Teppichen, als sein 22-jähriger Sohn fand

Er glaubte, er sei tot, der Albaner in Italien umhüllt die Frau nach brutaler Gewalt mit Teppichen, als sein 22-jähriger Sohn fand


Ein Ereignis für schwerwiegende häusliche Gewalt hat die Stadt Megliado San Fidenzio in Padua, Italien, schockiert. Ein 55-jähriger Mann albanischer Herkunft wurde von italienischen Behörden verhaftet, die wegen versuchten Mordes gegen seine 42-jährige Frau angeklagt war.

Berichten zufolge hat der Mann jahrelang systematische Gewalt und Bedrohungen für Frauen angewendet. Am letzten Tag des Angriffs hatte er ihn mit seinen Fäusten und Tritten geschlagen, ihn am Hals gepackt und ihn zu Boden schlug. Die Frau hatte ihre Gefühle verloren, und der Mann, der dachte, sie sei tot, wickelte ihren Körper mit einem Teppich und schleppte sie auf den Balkon.

In diesen Momenten hatte der 22 -jährige Sohn des Paares, dem sein Vater ihm gesagt hatte, dass die Mutter verstorben war und dass sie beabsichtigte, von der Terrasse geworfen zu werden. Die Nachbarn, die durch den Lärm gestört und rufen, die oft von ihrem Haus hörten, hatten die Polizei und den Krankenwagen sofort benachrichtigt.

Zum Glück hatte die Frau überlebt und wurde in Schiavonias Krankenhaus gebracht. Selbst in Gegenwart der Behörden versuchte der Mann ihn erneut anzugreifen, wurde aber von der Polizei festgenommen.

Die Ermittlungen ergaben eine längere Geschichte des Missbrauchs: Der Mann hat nicht nur physische und psychische Gewalt ausgeübt, sondern seine Frau alle sozialen Beziehungen unterbrochen und sie aus dem öffentlichen Leben aufsumt. Er leitete das Einkommen der Familie und verweigerte der Frau die Möglichkeit, in den Schönheitssalon zu investieren, in dem sie arbeitete.

Nach Aussage des Jungen stand Gewalt oft vor seinen Augen. Die Frau befindet sich derzeit in der medizinischen Versorgung und erhält Unterstützung von den Behörden, um ihr Leben wieder aufzubauen.

Der Mann wurde verhaftet und wird schwerwiegend wegen versuchten Mordes und anhaltender häuslicher Gewalt ausgesetzt.

/vizionplus.tv

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