Die Änderungen im Strafgesetzbuch waren ein weiterer Punkt, der an diesem Donnerstag in „Quo Vadis“ von Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus diskutiert wurde.
Rechtsanwalt Edmond Petraj sagte, dass Änderungen im Strafgesetzbuch auch ein Gesetz gegen Desinformation beinhalten sollten. Für den Abgeordneten der Demokratischen Partei, Besart Xhaferri, sollte das Gesetz hingegen an das der Europäischen Union angepasst werden und nicht nach der albanischen Methode erfolgen.
Auszüge aus dem Gespräch:
Petrage: Die Art und Weise, wie die Militanten selbst von ihren Anführern erregt werden, als ob ein Virus auf sie geworfen würde und sie verrückt werden. Hier braucht es ein Gesetz gegen Desinformation. Geschieht dies nicht, ist nichts behoben.
Xhaffer: Wenn die internationalen Verbände dagegen sind, dann liegen Sie falsch.
Petrage: Wir sprechen von Desinformation.
Xhaffer: Ja, nehmen wir es so, wie die EU es hat. Es gibt EU-Standards, keine albanischen „Patches“. Diese neue Justiz muss sich an das Verfahren halten.
Boracay: Manchmal gab es viel Zensur, wenn man über COVID sprach, und später kamen Dinge heraus, die nicht so sauber waren.
Petrage: Psychischer Druck.
Xhaffer: Babys werden geimpft.
Petrage: Bis Trump herauskam und sagte, dass diese mächtiger seien als ich.
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