„Der Nahe Osten brennt, wie lange dauert der Krieg?“ Dies ist das Thema dieses Dienstags in QUO VADIS auf Vizion Plus.
Der ehemalige stellvertretende Innenminister Avenir Peka betonte, dass kleine Länder wie Albanien wissen sollten, wie sie sich gegenüber strategischen Verbündeten klar orientieren können.
Ihm zufolge bleiben die Vereinigten Staaten von Amerika nicht nur für Albanien, sondern für ganz Europa ein unersetzlicher Faktor.
Er betonte, dass die globalen Interessen der USA eng mit den Interessen der Verbündeten verbunden seien und dass die militärische Stärkung der europäischen NATO-Staaten als positive Entwicklung zu werten sei.
Auszüge aus dem Gespräch:
Boracay: Ist die Situation so besorgniserregend und sind dringende Maßnahmen erforderlich?
Empfindlich: Kleine Länder haben die Pflicht, sich zu orientieren. Die USA sind nicht nur für uns, sondern für ganz Europa ein unersetzlicher Faktor. Seit der Öffnung Albaniens verfolgen wir zwei Linien: die Sicherheitsstruktur mit der NATO und die politische Annäherung an die Europäische Union. Bezogen auf die USA sehe ich die Lage nicht so pessimistisch. Die USA werden dem europäischen Flügel der NATO mehr Gewicht und mehr Verantwortung einräumen, insbesondere beim Schutz ihres Kontinents. Globale Interessen sind eng mit den Interessen der Verbündeten verknüpft. Positiv ist die militärische Stärkung der europäischen NATO-Staaten. Die USA sind das, was sie heute sind, aufgrund des Netzwerks von Verbündeten. Die Kritik der USA am Gewicht Europas in der NATO ist schon immer präsent.
/vizionplus.tv
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