In den folgenden Tagen werden vor allem im Norden Albaniens dichte und intensive Regenfälle erwartet.
Das Verteidigungsministerium hat angekündigt, dass nach Angaben des Zentrums für die Koordinierung ziviler Notfälle in Brüssel, des Instituts für Geowissenschaften und des Militärischen Meteorologischen Dienstes am Freitag, dem 22. November, die Landkreise Shkodër, Kukës, Dibër, Tirana und Elbasan dies tun werden Gesichtregen von hoher Intensität.
In anderen Regionen des Landes werden die Niederschläge moderat ausfallen, können aber eine hohe Intensität erreichen.
Aufgrund der ungünstigen Wetterbedingungen hat die Nationale Agentur für Katastrophenschutz (AKMC) die Erhöhung der Bereitschaft von Katastrophenschutzstrukturen und -institutionen gefordert, die Stauseen, Stauseen, Straßen, Energie- und Wasserversorgung sowie die Überwachung des Flusspegels verwalten.
AKMC fordert die Präfekturen und Gemeinden auf, unverzüglich zivile Notfallstrukturen zu mobilisieren und die Situation sorgfältig zu überwachen, insbesondere in den Gebieten, die am stärksten von starken Regenfällen betroffen sind.
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