Premierminister Edi Rama empfing heute Abend Rabbi Yosiyahu Yosef Pinto, mit dem er die Stadt Vlora besuchte, in einem Treffen.
In einem Beitrag im sozialen Netzwerk „X“ schreibt Rama, dass er das Privileg hatte, Rabbi Yosiyahu Yosef Pinto zum zweiten Mal in Albanien begrüßen zu dürfen. ein Musterland religiöser Brüderlichkeit, in dem Juden während des Zweiten Weltkriegs wie nirgendwo sonst geschützt wurden.
Ich fühle mich sehr geehrt und fühle mich geehrt, das Privileg zu haben, Rabbi Yosiyahu Yosef Pinto zum zweiten Mal in Albanien begrüßen zu dürfen – einem Vorbildland der religiösen Brüderlichkeit, in dem Juden während des Zweiten Weltkriegs wie nirgendwo sonst geschützt wurden. Es war ein Privileg, mit ihm Vlora zu besuchen, die Stadt, in der… pic.twitter.com/yMAW9QB9RW
– Edi Rama (@ediramaal) 6. Januar 2025
„Mit Ehre und Demut hatte ich das Privileg, Rabbi Yosiyahu Yosef Pinto zum zweiten Mal in Albanien willkommen zu heißen – einem Musterland religiöser Brüderlichkeit, in dem Juden während des Zweiten Weltkriegs wie nirgendwo sonst geschützt wurden.“ „Es war ein Privileg, Vlora zu besuchen, die Stadt, in der sich die Juden vor Jahrhunderten niederließen, und in der Gegend, die einst ihre Nachbarschaft war, werden wir bald mit dem Bau eines wunderschönen jüdischen Museums beginnen“, schreibt Rama.
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