Trumps Rückkehr, Kotorri: Die Familie hat gewonnen, die Agenda verloren. Meçani: Die Pro-Soros-Mitte-Rechts-Parteien werden brennen

Trumps Rückkehr, Kotorri: Die Familie hat gewonnen, die Agenda verloren. Meçani: Die Pro-Soros-Mitte-Rechts-Parteien werden brennen


Die Rückkehr von Donald Trump an die Spitze des Weißen Hauses hat die globalistischen Wellen erneut aufgewühlt, und zwar nicht, weil er im Handumdrehen gehandelt hat, indem er unmittelbar nach der Ablegung des Eides, die auch seine Wahlversprechen waren, Dutzende Executive Orders unterzeichnet hat.

Eingeladen in das Quo Vadis-Studio der Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus, bewerteten der Experte für internationale Beziehungen Brenton Kotorri und die Journalistin Juela Meçani Trumps Initiativen sehr positiv, eine davon war die Einstellung familienfeindlicher Agenden.

Kotorri sagte, die gute Nachricht sei, dass jetzt alle, die in Albanien für die Familie und gegen die Agenda seien, sprechen würden, aber die amerikanische Botschaft selbst werde ihre Organisationen nicht mehr unterstützen.

Während der Journalist Meçani betonte, dass Trumps Politik auch Albanien betreffen werde, wo viele Parteien der rechten Mitte brennen werden, von denen nicht mehr bekannt ist, welche Agenden sie vertreten.

Auszüge aus dem Gespräch:

Kotor: Trump, wenn er heute eine verirrte und offene Anti-LGBTI-Politik verfolgt, sollte die amerikanische Botschaft in Albanien solche Organisationen nicht länger unterstützen. Es bleibt uns überlassen, Elternteil 1 und Elternteil 2 herauszufordern. Die Pro-Familien-Koalition hat dies hervorragend geschafft. Diejenigen, die Mut fassen, sind eine gute Sache, diejenigen, die Angst haben, sind immer noch eine gute Sache.

Mechaniker: Was die Mitte in Albanien verbrennen kann, ist, dass sie diese Agenden verbrennen wird. Wir werden auf den Listen für Abgeordnete Menschen finden, die von Soros ausgebildet und von Soros zur PD gebracht wurden. Leute, die das PD geknackt haben. Ich fühle mich schmutzig, wenn ich Lulzim Bashas Reaktion und seinen falschen Trumpismus sehe. Im Jahr 2016 wurde mir klar, wessen Rolle er spielen würde, und es stellte sich heraus, dass er es trotz seines Schrittes und allem nicht einmal wagen konnte, bei einer Familienhochzeit mit den Republikanern dabei zu sein. Die bestellte Linie war pro-Clinton, die Verbindungen waren so, sie waren pro-Soros.

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