Laut dem Sprecher des Weißen Hauses, John Kirby, erleiden nordkoreanische Streitkräfte an der Front des Krieges zwischen Russland und der Ukraine massive Verluste. In der vergangenen Woche seien in der Region Kursk mindestens 1.000 Soldaten getötet oder verwundet worden.
Die von John Kirby auf der Pressekonferenz genannte Zahl übersteigt die zuvor von US-Beamten genannte Zahl.
Die Ankündigung erfolgt Stunden, nachdem berichtet wurde, dass ein von ukrainischen Streitkräften gefangener nordkoreanischer Soldat an seinen Wunden gestorben sei.
„Es ist klar, dass russische und nordkoreanische Militärführer ihnen befehlen, Angriffe auf die ukrainischen Verteidigungsanlagen zu starten“, sagte Kirby.
Laut John Kirby dürfte der scheidende US-Präsident Joe Biden in den kommenden Tagen ein weiteres Hilfspaket für die Ukraine verabschieden.
Anfang der Woche verurteilte Joe Biden die russischen Angriffe auf das Energiesystem der Ukraine und einige ihrer Städte am Weihnachtstag und forderte das Verteidigungsministerium auf, die Waffenlieferungen in die Ukraine wieder aufzunehmen.
Am Montag schätzte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass in der Region Kursk mehr als 3.000 nordkoreanische Soldaten getötet und verwundet wurden./vizionplus.tv
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