Was passiert mit der albanischen Gesellschaft? Dies war eine der Fragen, die im „Quo Vadis“-Studio von Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus aufkamen.
Der Journalist Basir Çollaku sagte über den schwerwiegenden Vorfall vom Vortag in Tirana, bei dem ein 14-Jähriger von seinem Altersgenossen mit einem Messer getötet wurde, dass diese Situation dadurch zustande komme, dass Kinder heute politisch missbraucht würden.
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Ihm zufolge werden Kinder aus der Schule genommen, um die politischen Hallen zu füllen, doch für den Sozialdelegierten Etien Xhafaj ist das unwahr.
Xhafaj sagte, er habe bei Kundgebungen nie Kinder eingesetzt.
Auszüge aus dem Gespräch:
Chollaku: Wir müssen die Politisierung der Bildung beseitigen. Die Schüler werden wie eine Schafherde dazu gebracht, einen Saal zu füllen. In vielen Ländern der Welt wird er nicht wissen, wer Premierminister oder Minister ist. Wir haben dieses Ding ernsthaft beschädigt.
Xhafaj: Ich bin seit 4 Jahren Abgeordneter, habe noch nie Wahlkampf mit Kindern geführt. Jahr für Jahr habe ich hervorragende Studenten versammelt, um ihnen zu sagen: „Mach weiter.“ Ich habe sie während der Kampagne nie gesammelt. In den letzten 6 Monaten hat er mir gesagt, dass man sie während der Schulzeit nicht abholen kann. Das Problem der Politik hat mit einer anderen Sache zu tun, es hat mit der Tatsache zu tun, dass wir der Institution folgen.
Boracay: Vertrauen wir den Institutionen?
Xhafaj: Vertrauen wir dem Lehrer, der Polizei?
Boracay: Nein, es ist für uns verloren.
Xhafaj: Warum hatten wir?
BOraks: Dass sie heute geschätzt wurden, wird nicht geschätzt. Kurz bevor wir die Show betraten, erzählte mir ein Journalist, dass der Lehrer meines Kindes der Schwächste sei, den wir in der Schule hätten, und er sei alarmiert. /Vizionplus.tv/
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