Verkehrsunfälle stellen nach wie vor eines der besorgniserregendsten Probleme für die öffentliche Sicherheit im Land dar und verursachen täglich Dutzende Verletzte und Todesopfer. Gëzim Hoxha, Experte für Verkehrssicherheit, erklärt einige der Ursachen, die den Anstieg dieser Unfälle beeinflussen.
„Es gibt keine fähigen oder inkompetenten Fahrer von Autos, Motorrädern oder Fahrzeugen. Es gibt vorsichtige oder unvorsichtige. In einem bestimmten Moment wird also die Aufmerksamkeit auf das Mobiltelefon gelenkt, eine Missachtung des Sicherheitsabstands. Ich würde sagen, dass hier die Sensibilisierung der Menschen gefragt ist, nicht nur bei Bußgeldern, weil das Bußgeld eine Form der Aufklärung ist, sondern es sollte auch bei anderen Formen weitergeführt werden“, sagte der Experte.
Hoxha betont, dass es sehr wichtig sei, diese Straftaten zu verhindern, bevor sie fatale Folgen haben.
„Auf Fußgängerüberwegen fahren Menschen nur mit dem Fahrrad und werden zum Grund für Unfälle. Sie erzeugen Konflikte mit den Bürgern, sie verschlingen das, was wir unsere Zeit nennen. Einige dieser Straftaten sollten anders eingestuft werden. Wenn Sie mit einem Motorrad auf dem Bürgersteig oder mit einem Motorrad auf dem Bürgersteig fahren, sollten Sie wegen versuchten Mordes verhaftet werden. Sie sollten verhindert werden. Es sieht aus wie ein Motorrad, aber es ist ein Mordfahrzeug. Aus diesem Grund sind sie in Fahrspuren unterteilt“, fügte er hinzu. Hoxha.
Auch bei Elektrorollern, deren Nutzung für Bürger derzeit verboten ist, macht der Experte Halt. Seiner Meinung nach gibt es zwar ein Gesetz, doch viele Menschen respektieren es nicht und stellen so eine Gefahr für Passanten dar.
„Roller sind Fahrzeuge, deshalb haben wir kein Gesetz, das sie verbietet, sie ähneln Fahrrädern. Diese Roller fahren in die entgegengesetzte Richtung. Roller müssen gesehen werden, ob sie fahren sollen oder nicht. sagte Hoxha.
Im Zeitraum Januar-März 2026 wurden an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie insgesamt 664 Traumata durch Autounfälle registriert. Die Daten zeigen, dass die am stärksten betroffenen Altersgruppen die 25- bis 55-Jährigen sind. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2025 ist ein Anstieg der Zahl der vorgelegten Fälle um 17 % festzustellen. Bei 21 verunfallten Bürgern endete das Trauma tödlich./vizionplus.tv
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