Die Polizei von Tirana führte am Freitagabend mehrere Tests am Ort der Hinrichtung von Eduart Reçi durch.
Die Tests wurden durchgeführt, um den Ort und die Position herauszufinden, die die Täter nutzten, als sie dem 52-Jährigen mit einer Kugel in den Kopf schoss, erfährt Vizion Plus-Journalist Esido Barkaj.
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Die Ermittlergruppe bezweifelte zunächst, dass der Geschäftsmann von der Terrasse eines nahegelegenen Gebäudes aus erschossen wurde, doch die Beweise bewiesen, dass sich der Täter in großer Höhe, nicht aber auf der Terrasse befand.
Die Polizei hat sogar das rote Gebäude entdeckt, in dem der Täter vermutlich stationiert war.
Bei der Mordwaffe handelt es sich um eine neuartige Sportpistole.
Im Laufe des heutigen Tages wird die Kriminalpolizei voraussichtlich erneut weitere Untersuchungen durchführen.
Der 52-Jährige wurde am Abend des 13. November durch einen Kopfschuss getötet.
Er wurde ins Trauma-Krankenhaus eingeliefert und starb am nächsten Morgen, dem 14. November.
Das Ermittlerteam, das den Mord an dem Geschäftsmann untersucht, hat die Überwachungskameras beschlagnahmt.
Es ist bekannt, dass die Sicherheitsaufnahmen aufgrund der Dunkelheit den oder die Täter nicht gefilmt haben.
Seine Familienangehörigen wurden befragt und bestritten, von Reçis Konflikten mit anderen Menschen gewusst zu haben. Unterdessen wurde am Tatort keine Granate gefunden.
Eduart Reçi beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit seiner Baufirma, zuvor war er Direktor der SHISH-Institution./vizionplus.tv
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