Der britische Premierminister Keir Starmer habe heute früher ein Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump geführt, heißt es in einer Erklärung aus Starmers Büro.
„Die Staats- und Regierungschefs diskutierten zunächst über die aktuelle Lage im Nahen Osten und die militärische Zusammenarbeit zwischen Großbritannien und den USA durch die Nutzung von RAF-Stützpunkten (Royal Air Force) zur Unterstützung der kollektiven Selbstverteidigung der Partner in der Region.“ sagte eine Sprecherin von Starmers Büro in einer Erklärung.
„Der Premierminister drückte Präsident Trump und dem amerikanischen Volk auch sein aufrichtiges Beileid nach dem Tod von sechs amerikanischen Soldaten aus.“ sagte die Aussage. „Sie freuten sich darauf, bald wieder zu sprechen.“
Trump hat Starmer in den letzten Tagen scharf kritisiert und gesagt, er kooperiere bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf das iranische Regime nicht ausreichend.
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