Veröffentlicht am 19. Februar 2026
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Tausende Reisende waren heute in Europa gestrandet 1.713 Flugstornierungen und Verzögerungen wurden überall verzeichnet Spanien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Rumänien, Großbritannien, Irland, Niederlande und Schweizwas die Reise stört Amsterdam, Kopenhagen, Paris, Oslo, Bukarest, London, Madrid, Stavanger, Dublin, Zürich, Barcelona und Manchester. Der am stärksten von Annullierungen betroffene Flughafen war Amsterdam (42 Annullierungen, 162 Verspätungen)während Paris (21 Annullierungen, 326 Verspätungen) hat die höchste Verzögerungslautstärke aufgezeichnet. Andere wichtige Hubs enthalten Madrid (8 Annullierungen, 213 Verspätungen), Zürich (3 Annullierungen, 173 Verspätungen)Und London Heathrow (9 Annullierungen, 143 Verspätungen).
Unter den Fluggesellschaften Air France (18 Annullierungen, 160 Verspätungen) Und KLM (21 Annullierungen, 68 Verspätungen) waren im absoluten Volumen am stärksten gestört SAS (11 Annullierungen, 27 Verspätungen in Oslo; 3 Annullierungen, 39 Verspätungen in Kopenhagen; 4 Annullierungen in Heathrow) Und Iberia (8 Annullierungen, 43 Verspätungen). Stadtjet (8 Stornierungen in Kopenhagen; 2 in Amsterdam) Und Ryanair (6 Annullierungen in Bukarest; 18 Verspätungen in Dublin; 11 in Madrid) sahen auch betriebliche Belastungen. Beliebte Anbieter wie z British Airways, Lufthansa, easyJet, Turkish Airlines, TAP Air Portugal, Aer Lingus und Swiss verzeichnete trotz geringerer Stornierungszahlen in mehreren Städten erhebliche Verzögerungen.
Eingeschlossen sind Flughäfen mit den stärksten Gesamtauswirkungen Amsterdam (42/162), Paris (21/326), Kopenhagen (18/103), Bukarest (18/66)Und Oslo (16/115)während kleinere Gesamtstörungen gemeldet wurden Stavanger (28.05.) Und Dublin (4/47). Der transatlantische Einfluss war am höchsten Heathrow (14 US-bedingte Verspätungen) Und Zürich (13 US-bedingte Verspätungen).
- Update heute: 1.562 Verspätungen und 151 Annullierungen wurden an 12 europäischen Flughäfen erfasst.
- Paris hatte das höchste Verzögerungsvolumen (326 Verspätungen).
- Amsterdam verzeichnete die meisten Stornierungen (42 Stornierungen).
- Madrid Und Zürich wies hohe Verspätungen, aber geringe Stornierungen auf (213/8 und 173/3).
- Air France Und KLM verzeichnete die höchsten Störungen insgesamt auf Fluggesellschaftsebene.
- Heathrow hatte die höchste Gefährdung durch Störungen im Zusammenhang mit den USA (14 Verzögerungen).
- Skandinavische Fluggesellschaften einschließlich SAS und SAS Link In Norwegen und Dänemark kam es zu konzentrierten Stornierungseffekten.
Am stärksten betroffene europäische Flughäfen
Amsterdam
Amsterdam aufgenommen 42 Annullierungen und 162 Verspätungendas höchste Stornierungsvolumen aller erfassten Flughäfen.
Paris
Paris sah 21 Annullierungen und 326 Verspätungendie größte Verzögerungskonzentration in Europa im Berichtszeitraum.
Kopenhagen
Kopenhagen berichtete 18 Annullierungen und 103 Verspätungenwobei Stadtjet und skandinavische Fluggesellschaften stark betroffen sind.
Bukarest
Bukarest angemeldet 18 Annullierungen und 66 VerspätungenDies spiegelt eines der höchsten Storno-zu-Verzögerungs-Verhältnisse wider.
Oslo
Oslo aufgenommen 16 Annullierungen und 115 Verspätungenwobei die Fluggesellschaften der SAS-Gruppe für die meisten Annullierungen verantwortlich sind.
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Madrid
Madrid erfahren 8 Annullierungen und 213 VerspätungenDamit ist er gemessen am Verspätungsvolumen der Flughafen mit der zweithöchsten Zahl.
Zürich
Zürich berichtete 3 Annullierungen und 173 Verspätungenwas ein verzögerungsdominantes Störungsprofil zeigt.
London Heathrow
Heathrow sah 9 Annullierungen und 143 Verspätungendarunter die höchste Anzahl an Verzögerungen im Zusammenhang mit den USA (14).
Barcelona
Barcelona hat sich angemeldet 3 Annullierungen und 94 Verspätungenwobei Vueling für das meiste Verspätungsaufkommen verantwortlich ist.
Manchester
Manchester aufgenommen 4 Annullierungen und 92 Verspätungenhauptsächlich bedingt durch EasyJet-Verspätungen.
Dublin
Dublin berichtete 4 Annullierungen und 47 Verspätungenwobei Ryanair das Verspätungsaufkommen anführt.
Stavanger
Stavanger sah 5 Annullierungen und 28 Verspätungendie niedrigste Gesamtbetriebsstörung unter den erfassten Flughäfen.
Fluggesellschaften, die am stärksten von Flugannullierungen und Verspätungen in Europa betroffen sind
Air France
Air France aufgezeichnet 18 Annullierungen und 160 Verspätungen in Parisplus zusätzliche Verzögerungen in Zürich, Barcelona und Manchester.
KLM
KLM berichtete 21 Annullierungen und 68 Verspätungen in Amsterdammit zusätzlichen Störungen in Manchester und Oslo.
SAS
Konfrontiert 11 Stornierungen in Oslo, 3 in KopenhagenUnd 4 in Heathrowneben Dutzenden von Verzögerungen.
Iberien
Iberia hat sich angemeldet 8 Annullierungen und 43 Verspätungen in Madridwas zum allgemeinen Verzögerungsprofil Spaniens beiträgt.
Stadtjet
Aufgezeichnet 8 Stornierungen in Kopenhagen und zusätzliche Störungen in Amsterdam und Stavanger.
Ryanair
Gemeldet 6 Stornierungen in Bukarest und zweistellige Verzögerungen in Dublin und Madrid.
British Airways
British Airways war mit Verspätungen in Heathrow (67 Verspätungen) und weiteren Verspätungen in Paris und Manchester konfrontiert.
Schweizer
Aufgezeichnet 74 Verspätungen in Zürichdie größte Verspätung einer einzelnen Fluggesellschaft insgesamt an diesem Flughafen.
easyJet
Geloggt 40 Verzögerungen in Manchester43 in Paris und zusätzliche Verzögerungen in Barcelona und Amsterdam.
Was können betroffene Reisende tun?
- Überprüfen Sie regelmäßig die Websites der Fluggesellschaften und die Abflugtafeln an Flughäfen auf Statusaktualisierungen.
- Wenden Sie sich für Umbuchungs- oder Rückerstattungsoptionen direkt an die Fluggesellschaft.
- Informieren Sie sich über die EU-Passagierrechtsvorschriften hinsichtlich der Anspruchsberechtigung auf Entschädigungen.
- Bewahren Sie Bordkarten und Quittungen für mögliche Ansprüche auf.
- Planen Sie zusätzliche Transitzeit für Anschlussflüge ein.
- Erwägen Sie alternative Routen, wenn es weiterhin zu Ausfällen kommt.
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Finanzielle Auswirkungen auf Fluggesellschaften
Die Störung mit insgesamt 1.562 Verspätungen und 151 Annullierungen kann zu kurzfristigem Kostendruck für die Fluggesellschaften durch Umbuchungskosten, Umplanung der Besatzung, Neupositionierung von Flugzeugen und Verpflichtungen zur Passagierbetreuung führen. Fluggesellschaften mit einer höheren Annullierungszahl an Drehkreuzen wie Amsterdam und Paris könnten vorübergehende Umsatzeinbußen durch Rückerstattungen und Schadensersatzansprüche verzeichnen, während der verspätungsintensive Betrieb in Madrid und Zürich möglicherweise zu betrieblichen Ineffizienzen führt. Der finanzielle Gesamteffekt hängt weitgehend von der Geschwindigkeit der Wiederherstellung ab und davon, ob Störungen über einen einzigen Betriebszyklus hinaus bestehen bleiben.
Übersicht über Flugstornierungen in Europa
Die Störungswelle betraf Flughäfen in Niederlande (Amsterdam), Frankreich (Paris), Dänemark (Kopenhagen), Norwegen (Oslo und Stavanger), Rumänien (Bukarest), Großbritannien (London und Manchester), Spanien (Madrid und Barcelona), Irland (Dublin) und Schweiz (Zürich).
Die meisten betroffenen Fluggesellschaften sind dabei Air France, KLM, SAS, Iberia, Stadtjet, Ryanair, British Airways, Swiss, easyJet, Lufthansa und Turkish Airlines.
Zu den am stärksten betroffenen Flughäfen gehörten immer wieder Flughäfen Amsterdam, Paris, MadridUnd Zürichwährend sekundäre Störungscluster in beobachtet wurden Kopenhagen, OsloUnd Heathrow.
In ganz Europa zeigten die Störungsmuster drei vorherrschende Trends:
- Hubs mit hoher Verzögerung wie Paris und Madrid.
- Hubs mit hoher Stornorate wie Amsterdam und Bukarest.
- Hubs mit hoher Verzögerung und geringer Auslöschung wie Zürich und Barcelona.
Die Gesamtsumme von 1.562 Verspätungen und 151 Annullierungen unterstreicht das Ausmaß der Betriebsstörungen, von denen Passagiere in West-, Nord- und Südeuropa betroffen sind.
Quelle: Verschiedene Flughäfen und FlightAware

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