Laut INSTAT-Daten erreichte die Inflation im Januar 2,3 %, gegenüber 1,9 % im Vorjahr. Im Vergleich zum Dezember stiegen die Verbraucherpreise um 0,4 %, was vor allem auf höhere Kosten bei einigen Grunddienstleistungen und -produkten zurückzuführen ist.
Die Ausgaben für Wohnen, Energie und Wasser bleiben die Haupteinflussfaktoren für die Inflation, gefolgt von Nahrungsmitteln und Erfrischungsgetränken, die einen großen Teil des Haushaltsbudgets ausmachen. Deutliche Zuwächse wurden auch im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich sowie im Unterhaltungs-, Sport- und Kultursektor verzeichnet, was auf einen erhöhten Preisdruck bei Dienstleistungen hindeutet.
Andererseits verzeichneten einige Kategorien wie Bekleidung und Schuhe leichte monatliche Preissenkungen. Insgesamt bleibt die Inflation stabil, wird aber weiterhin von den grundlegenden Lebenshaltungskosten in der Wirtschaft beeinflusst.
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