Der Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Andis Salla, hat heute von Librazhdi aus eine Tour zu Anhörungen mit Landwirten im Rahmen der Ausarbeitung des Nationalen Programms 2026 begonnen, mit dem Ziel, ein Fördersystem zu entwickeln, das auf den tatsächlichen Bedürfnissen der Branche basiert und in voller Übereinstimmung mit den Standards der Europäischen Union steht.
Im Gespräch mit den Landwirten betonte Minister Salla, dass die Ausarbeitung des Nationalen Plans 2026 umfassend erfolgt.
„Heute haben wir die Hörtour mit den Landwirten begonnen, um gemeinsam mit ihnen das Nationale Programm 2026 zu entwickeln, das auf den tatsächlichen Bedürfnissen des Feldes und in voller Übereinstimmung mit den Standards der Europäischen Union basiert“, sagte er.
Der Minister kündigte an, dass nach der Unterstützung von über 65.000 Landwirten durch das Nationale Programm 2025 das Programm 2026 über ein anfängliches Budget von 5,2 Milliarden Lek verfügen wird, was einer Steigerung von 16 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Seiner Meinung nach wird dieses Vorhaben im Hinblick auf die langfristige Vision der Entwicklung des Agrarsektors neu konzipiert.
„Das Nationale Programm 2026 wird im Einklang mit der Vision Landwirtschaft 2030 neu konzipiert“, betonte Minister Salla.
Abschließend betonte er, dass der Landwirt weiterhin im Mittelpunkt der öffentlichen Politik stehe.
„Jedes öffentliche Geld soll in mehr Produktion, mehr Qualität und mehr Wettbewerbsfähigkeit für eine moderne, nachhaltige und europäische Landwirtschaft umgesetzt werden“, erklärte die Ministerin.
Bei diesem Treffen waren der politische Führer des Bezirks Elbasan, Arbjan Mazniku, der Bürgermeister von Librazhd, Mariglen Disha, und der Bürgermeister von Prrenjas, Nuri Belba, anwesend.
Die Anhörungstour mit Landwirten wird in anderen Bezirken des Landes fortgesetzt und zielt darauf ab, landwirtschaftliche Gemeinden direkt in die Ausarbeitung des nationalen Programms 2026 einzubeziehen.
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