VIDEO/ Sturm „Oriana“ treibt in Spanien alles voran

VIDEO/ Sturm „Oriana“ treibt in Spanien alles voran


Nachdem Sturm Nils einer Frau das Leben gekostet hat, steht Spanien vor einer neuen Unwetterwelle, während Sturm Oriana der nächste ist, der die Iberische Halbinsel heimsucht.

Es bringt sintflutartige Regenfälle, starke Winde und einen spürbaren Temperaturabfall in weiten Teilen des Landes und verursacht bereits jetzt Probleme.

Meteorologen warnen vor Schneefall in extrem niedrigen Lagen und schwierigen Bedingungen am Wochenende. Bäume werden entwurzelt, Straßen werden überschwemmt und Tausende Familien bleiben ohne Strom.

Bei wetterbedingten Unfällen in Frankreich und Spanien sind drei Menschen ums Leben gekommen.

Sturm Niels hat in Frankreich eine zweite Person und in Spanien eine Frau getötet, als der „extrem schwere“ Sturm mit starken Winden über den Südwesten Frankreichs und Katalonien fegte, erheblichen Schaden anrichtete und weiter nach Osteuropa zieht.

Ein Mann, der „auf einer Leiter in seinem Garten“ stand, wurde in Tarn-et-Garonne im Südwesten Frankreichs getötet, sagte der französische Regierungssprecher Mont Brejon heute Morgen gegenüber TF1. Ein Lkw-Fahrer wurde gestern während des Sturms durch einen herabstürzenden Ast getötet.

In Spanien starb eine Frau, nachdem das Dach einer Industriehalle in Barcelona im Nordosten des Landes eingestürzt war, teilten regionale Behörden heute mit. Die 46-Jährige starb an ihren Verletzungen, nachdem sie in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurde, teilten die katalanischen Behörden mit.

Gestern traf der Sturm Nils mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde auf Katalonien, entwurzelte Bäume, beschädigte Gebäude und störte den Flugverkehr.

Nach Angaben der Behörden liegen in Katalonien nach Angaben der Behörden, die die Bevölkerung zur Wachsamkeit aufforderten, noch immer sechs Menschen im Krankenhaus, vier davon in einem ernsten Zustand.

Leonardo und dann Marta verursachten erhebliche Überschwemmungen und die Evakuierung Tausender Menschen aus ihren Häusern in Andalusien, Südspanien.

Das Land erwartet nun Sturm Oriana, der starke Winde sowie sintflutartige Regenfälle, gebietsweise Schnee und raue See an die Küste bringen soll.

Spanien sowie Portugal, das ebenfalls vom Sturm heimgesucht wurde, gehören zu den europäischen Ländern, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind und mit immer längeren Hitzewellen und häufigeren und intensiveren Episoden sintflutartiger Regenfälle konfrontiert sind.

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