Nach der Entscheidung des Gerichts, die Strafe für den Täter, der den Polizisten in Fier, Novruz Cenalia, begangen hat, herabzusetzen, reagierte Innenminister Besfort Lamallari und bezeichnete diese Entscheidung als eine Tat mit gefährlichen Folgen, die nicht nur den Namen und die Opfer von Polizeibeamten verletzt, sondern auch die Rechtsordnung und den Staat selbst bedroht.
Das Berufungsgericht der Allgemeinen Gerichtsbarkeit hat die Strafe für Azgan Mërnica, der den Offizier der „Shqiponja“-Truppe, den 28-jährigen Novruz Cenalia, mit einer Schusswaffe getötet hatte, auf 35 Jahre Gefängnis herabgesetzt. Zuvor hatte das Gericht von Fier Mrnica zu lebenslanger Haft verurteilt.
Der Minister betont, dass die verhängte Maßnahme, die in Bezug auf das begangene Verbrechen äußerst milde sei, „zutiefst beunruhigend“ sei, obwohl er nicht mit der vollständigen Begründung der Justizbehörde vertraut sei.
Nachfolgend finden Sie seine vollständige Antwort:
Die Entscheidung, die Strafe gegen den Täter, der einen Mitarbeiter der Staatspolizei ermordet hat, herabzusetzen, ist zutiefst beunruhigend. Obwohl wir die vollständigen Gründe noch nicht kennen, war die Ermordung des „Eagles“-Agenten Novruz Cenalia ein offener Angriff auf den Staat selbst und die Rechtsordnung. Eine solche Tat schadet nicht nur der Familie des Verstorbenen und entmutigt Kollegen in Uniform, sondern birgt auch die Gefahr, eine falsche Botschaft an jeden zu senden, der es wagt, gegen das Gesetz und die Rechtsstaatlichkeit zu verstoßen. Wir respektieren die Unabhängigkeit der Justiz, erwarten jedoch, dass die Justiz stark ist und ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern und denen, die jeden Tag für die Ordnung sorgen, auf dem Höhepunkt ihrer Verantwortung steht. #Ehre sei den Polizeimärtyrern🇦🇱
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