Es besteht der Verdacht, dass etwa 56 Studierende der Sicherheitsakademie durch die in den Räumlichkeiten der Einrichtung verzehrten Lebensmittel vergiftet wurden.
Vorläufigen Informationen zufolge fühlten sich die Studenten nach dem Verzehr des in der Akademie servierten Mittagessens unwohl und zeigten gesundheitliche Bedenken, die vermutlich mit dem Essen zusammenhängen.
Mittagsmenü Zu den am Vortag verzehrten Speisen gehörten: Salat mit gekochtem Gemüse, Kartoffelgericht oder Lauchauflauf, Nudeln oder Pilaw, Fleisch, Kekse, Bananen und Brot.
Von den Behörden wird erwartet, dass sie entsprechende Analysen durchführen, um die Ursache des Vergiftungsverdachts zu ermitteln, während es noch keine offizielle Stellungnahme zum Gesundheitszustand der Schüler gibt.
Die Technikerin Kristjana Plaka und der Koch Kujtim Ballgjini vom privaten Cateringunternehmen, das mit der Sicherheitsakademie einen Vertrag über die Lieferung der drei Mahlzeiten für die Studenten hatte, wurden wegen des Vorfalls festgenommen. Mittlerweile wird die Firmenleitung gesucht.
/vizionplus.tv
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