Im Juni wird den Landwirten der Rabatt von 10 % auf jede Verkaufsrechnung gewährt. Gemäß der zuvor von Taxes gemachten Klarstellung wird die Rückerstattung in zwei Phasen unterteilt, Januar-Juni und Juli-Dezember, und um davon zu profitieren, müssen Landwirte alle Halbjahresrechnungen einreichen.
„Aus den Daten, die uns von Taxes vorliegen, geht hervor, dass die Zahl der von Verarbeitern ausgestellten Rechnungen um über 23 % gestiegen ist. Der potenzielle Entschädigungsbetrag liegt derzeit bei 6 bis 6,5 Millionen Euro. Es handelt sich um einen laufenden Prozess, der bis Ende Juni dauern wird“, kündigte Finanzminister Petrit Malaj an.
In der Konferenz mit Journalisten konzentrierte sich der Finanzminister auch auf den Neubewertungsprozess und teilte Daten mit, die seiner Meinung nach ein großes Interesse der Bürger an dieser Kampagne zeigen. Was die Überprüfung der Referenzen für Immobilien in den 60 Gemeinden des Landes betrifft, sagte Malaj, dass die Arbeiten noch im Gange seien.
„In nur zwei Monaten erreichen die im Haushalt realisierten Einnahmen die Zahl von 3,9 Milliarden Lek oder etwa 40 Millionen Euro, was tatsächlich ein großes Interesse der Bürger an diesem Prozess beweist. Was die Referenzen betrifft, so arbeitet die Arbeitsgruppe noch, der Prozess ist komplexer als wir erwarten, die Kommunen sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir bereit sind, werden wir sie teilen, aber ich muss sagen, dass dieser Prozess den Neubewertungsprozess nicht behindert. Wenn es Einzelpersonen gibt, die eine machen wollen „Eine Neubewertung, auch wenn es keine Überprüfung der Referenzen gibt, können sie mit einem privaten Neugutachter durchführen“, sagte Malaj.
Bis zum Sommer wird die Regierung den Entwurf für eine obligatorische Versicherung von Wohnungen gegen Erdbeben und Überschwemmungen vorlegen.
„Der Gesetzesentwurf wurde allen Ministerien vorgelegt, wir koordinieren alle Änderungen, die wir vornehmen werden, und hoffen, dass wir ihn bis spätestens Juli zur Genehmigung an die Regierung weiterleiten können“, sagte Malaj.
Nach dem Aufruhr in den letzten Tagen über die Verpflichtung einer Unternehmensgruppe, POS einzurichten, um auch die Möglichkeit von Kartenzahlungen zu ermöglichen, stellte der Minister klar, dass es für die Themen keine Verschiebung der Frist oder Übergangsfristen geben wird, zeigte sich jedoch offen für die Diskussion ihrer Bedenken.
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