Beschäftigungsprogramme werden überprüft. Wie wird das Angebot an die Anforderungen der Arbeitslosen angepasst?

Beschäftigungsprogramme werden überprüft. Wie wird das Angebot an die Anforderungen der Arbeitslosen angepasst?


Die Regierung wird die Beschäftigungsprogramme überprüfen, um Arbeitslose in den Markt zu integrieren.

Im Grundsatzdokument „Nationale Reformagenda 2024–2027“ wird im Rahmen des EU-Instruments die Bereitstellung neuer und vielfältiger aktiver Arbeitsmarktprogramme zur Unterstützung von Arbeitsuchenden, die von Wirtschaftshilfe profitieren, Langzeitarbeitslosen und Langzeitarbeitslosen unterstützt mit Grundbildung/keine Vorbildung bis Juni 2025.

Diese Politik zielt darauf ab, die Zahl der arbeitslosen Arbeitsuchenden, die in aktiven Arbeitsmarktprogrammen registriert sind, bis Juni 2026 auf 8 % zu erhöhen.

Es wird außerdem erwartet, dass die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten Arbeitsuchenden bis Dezember auf 60 % der Gesamtzahl der Arbeitslosen steigt und die Zahl der arbeitslosen Arbeitsuchenden in einer Berufsausbildung auf 20 % der Gesamtzahl der arbeitslosen Arbeitsuchenden steigen wird 2026.

Durch die Bereitstellung einer vielfältigen, an die Bedürfnisse dieser Gruppen angepassten Förderung soll die Beschäftigungsfähigkeit dieser Gruppen erhöht und die Chancen auf einen festen Arbeitsplatz erhöht werden.

Im Jahr 2023 betrug die Gesamtzahl der Arbeitssuchenden 76.580, davon waren 41.533 Frauen, 26.909 erhielten Wirtschaftshilfe, 6.870 waren Roma und Ägypter und 1.607 waren behindert.

Die Zahl der arbeitslosen Arbeitssuchenden, die im Jahr 2023 von aktiven Arbeitsmarktprogrammen profitierten, beläuft sich auf 10.017 Personen, von denen 2.635 von Programmen zur Beschäftigungsförderung und 7.382 von Berufsausbildungskursen profitierten. /Scan

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