Das Ministerium für Infrastruktur und Energie hat einen Beschlussentwurf zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden zur öffentlichen Konsultation freigegeben.
Mit dieser Strategie will die Regierung den Gebäudebestand dekarbonisieren, die Treibhausgasemissionen deutlich reduzieren und zur Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens beitragen.
Die Strategie betont, dass Wohngebäude hauptsächlich Strom nutzen, um ihren Bedarf an Heizung, Kühlung und Beleuchtung zu decken.
Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen hält es die Regierung für notwendig, ein finanzielles Förderprogramm zur Förderung von Investitionen in den Wohnungsbestand zu genehmigen, um den Energiebedarf zu senken und die Auswirkungen der schrittweisen Maßnahmen abzumildern Übergang zu einem liberalisierten Energiemarkt für Verbraucher.
Der vorgeschlagene Beschluss sieht mehrere Möglichkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs vor, indem Gebäude nach Klimazonen analysiert und in mehrere Gruppen oder Typologien der Wohnungen unterteilt werden.
Dem Projekt zufolge berücksichtigt die Regierung die finanzielle Unterstützung sowie die Besonderheiten oder Förderformen, die zur Förderung des Energiesparens gewährt werden können.
Für Endverbraucher sieht die Strategie die Form langfristiger zinsgünstiger Zuschüsse und Kredite vor.
Die finanziellen Auswirkungen der durchzuführenden Sanierungen werden aus dem Staatshaushalt für die zentralstaatlichen Institutionen getragen.
Während lokale Regierungsinstitutionen je nach Situation finanzielle Unterstützung von der Zentralregierung beantragen können.
Es wird erwartet, dass die Umsetzung des Beschlussentwurfs erhebliche wirtschaftliche, ökologische und soziale Vorteile mit sich bringt.
In wirtschaftlicher Hinsicht werden durch die Reduzierung des Energieverbrauchs die Kosten für Bürger und Unternehmen gesenkt, gleichzeitig werden Arbeitsplätze geschaffen und die Entwicklung grüner Technologien gefördert.
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