Albanien arbeitet daran, das türkische Versicherungsmodell in der Landwirtschaft anzuwenden. Nach Angaben des Landwirtschaftsministers Anila Denaj wird es mit Unterstützung des Gegenüberteilungsministers in der Türkei möglich sein, ein landwirtschaftliches Versicherungssystem zu entwerfen, um die Landwirte vor natürlichen Risiken und Katastrophen zu schützen, die ihre landwirtschaftliche Produktion beschädigen können.
In Bezug auf die Ausarbeitung dieses Programms war es in der letzten Woche in Albanien und die türkische Delegation unter der Leitung des stellvertretenden Ministers für Landwirtschaft und Wälder der Türkei.
Das türkische Versicherungsprogramm in der Landwirtschaft ist seit 2025 in Betrieb und beinhaltet eine Kombination aus privater Versicherung und staatlicher Unterstützung.
Einige Arten von Versicherungen in der Landwirtschaft sind obligatorisch, wie z. B. eine Ernteversicherung, während andere freiwillig sind, z. B. Versicherungen für Vieh oder Fischen.
Dies hilft den Landwirten, ihre Investitionen zu schützen und finanzielle Verluste zu senken. Der türkische Staat unterstützt einen erheblichen Teil der Versicherungsprinzipien, normalerweise von 50% bis 67%, wodurch es für Landwirte erschwinglicher ist.
Dieses Programm wird von einem Konsortium von staatlich unterstützten privaten Versicherungsunternehmen betrieben. Diese Unternehmen beteiligen sich über eine gemeinsame Plattform am Versicherungssystem für die Landwirtschaft.
Bei Verletzungen beantragen die Landwirte eine Entschädigung über Versicherungsagenturen.
Dieses Programm gilt als starkes Instrument für das Risikomanagement im Agrarsektor, wodurch die finanzielle Stabilität der Landwirte erleichtert wird.
Das Landwirtschaftsministerium erklärte während eines Treffens mit Journalisten, dass es in Europa zwei Programme gibt, in denen unser Land, das türkische und spanische Land, die sich einander ähneln, basieren könnten. Denaj betonte jedoch, dass Albanien das türkische Programm entschieden hatte, da unser Land ein Kooperationsvertrag mit dem Ministerium für türkische Landwirtschaft unterzeichnet hatte.
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