“Putin beobachtet uns. Wir wollen bremsen, nicht die Eskalation.” Dies ist die Botschaft des Generalinspektors der deutschen Streitkräfte, Carsten Breuer, für eine der größten militärischen Übungen unter der deutschen Führung, die gestern seine maritime Komponente begann und bis zum 12. September in der sensiblen Ostsee -Region dauern wird.
13 Andere NATO -Länder sind teilnehmend und die allgemeine Koordination liegt seit gestern in der Verantwortung des Bundeswehr -Marinepersonals bei Rostock.
Die Zahlen sind beeindruckend: 8.000 deutsche Soldaten, mehr als 40 maritime Schiffe, mindestens 30 Kampfflugzeuge und etwa 1.800 Militärfahrzeuge. Der Zweck der Ausbildung ist es, die Hemmungsfähigkeiten nicht nur der NATO -Allianz, sondern auch der Deutschland zu stärken. “Bundeswehr muss ständig ausgebildet werden”, sagte Carsten Breuer.
Quadrigiga 2025 Übung umfasst individuelle Bühnen: umfangreiche Meeres- und Luftübungen, Panzer, medizinische Versorgung und Transport von Verwundeten, Minenreinigung und vieles mehr. Feldübungen im Zusammenhang mit der Versorgung und dem strategischen Einsatz von Truppen und Ausrüstungen aus Litauen, in denen sich die 37. deutsche Brigade befindet, wird voraussichtlich von entscheidender Bedeutung sein.
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“Der Erfolg von militärischen Operationen hat immer eine Voraussetzung: ein funktionales logistisches System”, sagte Breuer. Quadriga 2025 testet im Wesentlichen die Grenzen der Nachhaltigkeit der gesamten “Lieferkette” in einem theoretischen Kriegsszenario und damit die Grenzen der kritischen deutschen Infrastruktur und letztendlich interner Sicherheit.
Wie das N-TV-Fernsehsender betont, wird das spezielle Training “National Guard” darauf testen, wie aktives Militär und Reservisten auf die Schutzinfrastruktur der kritischen Schutzinfrastruktur wie Versorgungszentren und Häfen in Deutschland reagieren.
Speziales Meerestraining “Northern Brees” ist auch kritisch, gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Schwierigkeitsgrad aufgrund seiner komplexen Natur: Sie zielt darauf ab, Meereskorridore zu schützen und den Transport von Körpern aus dem Meer zu gewährleisten und gleichzeitig die maritime Infrastruktur zu schützen. “Ein hypothetischer Feind bringt unsere Stärke jeden Tag”, sagte der deutsche Vizeadmiral Jan Christian Kaak.
Das besondere Element von Quadriga 2025 ist jedoch, dass es rechtzeitig mit dem ebenso wichtigen strategischen russischen Training Zapad 2025 übereinstimmt, das sich auch in der baltischen Region mit 30.000 russischen Soldaten und 13.000 justalen Soldaten entwickelt. Aus diesem Grund ist die Charakterisierung dieser spezifischen Übungen als “Kriegssimulation” keine Übertreibung. Für die Führer der deutschen Streitkräfte sollte der Zufall der beiden Übungen jedoch nicht zu den falschen Schlussfolgerungen führen.
Während der Schulung von Quadriga 2025 hat die deutsche Küstenwache eine Richtlinie herausgegeben, in der die Unterhaltungs- und Segelschiffe in der Gegend segelt werden und die breitere Gegend von Kiel so viel wie möglich von den Kriegsschiffen hält.
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