USA/ 34 Tonnen Kokain, 59 verhaftet

USA/ 34 Tonnen Kokain, 59 verhaftet


Die Streitkräfte der US -Marine haben im östlichen Teil des Pazifischen Ozeans eine AMD -Aktion entwickelt, die über 34 Tonnen Kokain beschlagnahmte.

Die Medien berichten, dass die Operation seit ihrem Start zu 20 marinen Interventionen geführt hat, wobei durchschnittlich 820 Kilogramm Kokain täglich beschlagnahmt wurde, sowie die Verhaftung von 59 Menschen, die des Drogenhandels verdächtigt werden. Das US -amerikanische Ministerium für nationale Sicherheit hat die Kampagne als “echten Kartenblas” bezeichnet.

Trump und harte Politik gegenüber Karten

Diese Offensive erfolgt nach einem von Donald Trump geförderten heftigen Zugang zur Bekämpfung des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens. Die Küstenwache Vice -Prefect Jeffrey Novak erklärte: “Die mit der pazifischen Viper -Operation erzielten Ergebnisse spiegeln unser Engagement für den Abbau von transnationalen kriminellen und terroristischen Organisationen wider.”

Die Macht und Bestimmung der Operation zeigt, dass Washington nicht mit der Verkehrsdurchgänge ausreicht, aber bei der direkten Neutralisierung von Betäubungsgruppen, einschließlich der erschreckenden Organisation Train de Aragua, deren Mitglieder bei jüngsten Operationen gegen Venezuela getötet wurden.

Intervention von Galapagos in die Karibik

Das von der Coast Guard veröffentlichte Filmmaterial zeigt den Anfall von 2.500 Kilogramm Kokain in einem “Low Profile” -Sefahrzeug im Nordosten der Galapagos -Inseln am 10. September. Diese Anfälle deuten auf die geografische Ausdehnung des Betriebs hin, der Tausende von Meilen vor dem Schuss abdeckt. Die Strategie kombiniert Satellitenüberwachung, maritime Intelligenz und internationale Zusammenarbeit, Verbot von Hochgeschwindigkeits-, Halbartisan- und Drogenbooten mit dem US-Markt.

Zusammenarbeit und Kontinuität der Offensive

Die in Florida ansässige interinstitutionelle Task Force in South koordiniert die Operationen in Zusammenarbeit mit dem südlichen US-Kommando sowie mit den Polizei- und Marinebehörden der Partnerländer. Diese internationale Kooperationsstruktur stärkt die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, die Routen des Drogenhandels im maritimen Korridor zu erreichen, der Südamerika mit dem Norden verbindet. Offizielle Sprecher haben bestätigt, dass der pazifische Viper -Betrieb weiterhin weiterhin weitergeht und ein größeres taktisches Engagement und einen erweiterten Informationsaustausch zur Neutralisierung der neuen Straßen, die von den Kartellen verwendet werden, neutralisiert werden.

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